Apr  09

[Blogtour] 10 Dinge, die ich tun würde, wenn ich plötzlich Prinzessin wäre

09. April 2018 | 10:00 | Mitgemacht, Verlost

In Ich bin dann mal Prinzessin erfährt die zwölfjährige Olivia eines Tages, dass sie die Halbschwester von Mia Thermopolis, der Prinzessin von Genovien, und damit selbst ebenfalls eine richtige Prinzessin ist. Was für eine überwältigende Neuigkeit!

Wenn wir ehrlich sind, hat doch zumindest jedes Mädchen als Kind irgendwann einmal davon geträumt Prinzessin zu sein, oder nicht? Auch beim Lesen des Buches schwirrt einem unweigerlich die Frage im Kopf herum, was man selbst tun würde, wenn man plötzlich tatsächlich eine Prinzessin wäre und die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, wenn Geld auf einmal keinerlei große Rolle mehr spielt.

Das sind die ersten 10 Dinge, die ich vermutlich tun würde, wenn ich plötzlich Prinzessin wäre:

1. Nachdem ich den ersten Schock über diese Neuigkeit verdaut hätte, würde ich um einen royalen Vorschuss bitten und einmal shoppen gehen, ohne dabei auf den Preis achten zu müssen. Dabei würde ich allerdings nicht nur mir etwas kaufen, das ich vielleicht schon immer haben wollte, aber bisher zu teuer fand, sonder auch Geschenke für meine Familie und meine Freunde kaufen – am besten ebenfalls Dinge, auf die sie schon lange sparen. Geteilte Freude ist schließlich doppelte Freude.

2. Anschließend würde ich alle Menschen, die als erstes von meinem neuen Dasein erfahren sollen, in mein Lieblingsrestaurant einladen und ihnen die unglaubliche Nachricht mitteilen, dass ich nun eine waschechte Prinzessin bin und sie mich von nun an mit königliche Hoheit anreden müssen. Letzteres ist natürlich nur als Scherz gemeint. ;)

3. Außerdem wäre ich total gespannt auf das obligatorische Umstyling. Genau wie Olivia bekäme ich sicher ein umfassendes Makeover sowie eine völlig neue Garderobe, einschließlich Kleidern, von denen ich bisher kaum zu träumen gewagt hätte, und hätte vielleicht sogar meinen eigenen königlichen Stylisten, der verhindert, dass jemand meine Bad-Hair-Days zu sehen bekommt. Hach, wäre das schön, wenn ich jeden Tag perfekt gestylte Haare hätte und immer aussehen würde, als käme ich gerade frisch vom Friseur.

4. Das Dasein als Prinzessin bringt aber auch Verpflichtungen mit sich, die ich durchaus ernst nehmen würde. Daher wäre es mir sehr wichtig mehr über das Land zu erfahren, dessen Regentin ich vielleicht eines Tages sein werde, über das Volk, die Sitten und Gebräuche, die landestypische Küche, eventuelle gesellschaftliche Probleme, die es zu lösen gilt, etc. Schließlich kann ich nicht erwarten, dass mein Volk sich von mir Ernst genommen fühlt und mir sein Vertrauen schenkt, wenn ich nicht genug über mein Land und seine Bevölkerung weiß.

5. Damit ich die Interessen meines Landes und meines Volkes gut vertreten kann, würde ich mich bemühen weitere Fremdsprachen zu lernen, allen voran natürlich die Sprache meines Landes, sollte das eine sein, die ich bislang nicht beherrsche – das hätte natürlich oberste Priorität. Wenn man Prinzessin ist, bleibt der Kontakt mit anderen Adligen oder Politikern nicht aus und ein persönliches Gespräch, ohne Dolmetscher, ist eben nur möglich, wenn man die gleiche Sprache spricht. Man kann zwar nicht jede andere Sprache erlernen, aber vielleicht ein paar grundlegende Vokabeln, z.B. die angemessene Begrüßung o.Ä.. Als Prinzessin wäre es glücklicherweise sicher nicht schwer einen oder mehrere Privatlehrer zu engagieren. Und da man sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich fit halten muss, hätte ich auch nichts dagegen zusätzlich noch so eine edle Sportart wie Fechten oder Bogenschießen zu lernen.

6. Als Prinzessin würde ich, wie es auch bei Olivia der Fall ist, in einen Palast umziehen müssen und bekäme bestimmt einige schöne Gemächer ganz für mich allein. Das größte davon würde ich nutzen, um mir eine eigene Bibliothek einzurichten. Es würde also ausschließlich aus Bücherregalen, unzähligen Büchern und vielleicht einem bequemen Lesesessel bestehen.

7. Möglicherweise, ach, was rede ich, sehr wahrscheinlich, würde ich, insbesondere anfangs, sicher viele Fehler machen – ein königliches Auftreten will schließlich gelernt sein und immerhin wurde ich nicht mein ganzes Leben auf diese Etikette vorbereitet. Ich hoffe aber, dass es mir gelingen würde solche Schwierigkeiten genauso charmant zu überwinden wie Olivia und man mir solche Fehler verzeihen würde, weil das alles noch neu für mich ist und ich mich zumindest ernsthaft bemühe alles richtig zu machen.

8. Ich würde jede Chance, die sich bietet, nutzen, um die Welt zu bereisen. Es gibt so viele Orte auf der Welt, die ich mir gern einmal mit eigenen Augen anschauen würde und zum Pflegen diplomatischer Beziehungen kann es sicher nicht schaden, Adlige oder Politiker vor Ort in ihrem Heimatland zu besuchen. Bei solchen Reisen würde ich dann nach Möglichkeit immer ein paar Tage länger bleiben, um mir Städte oder Länder näher anzusehen. Meine wenigen Urlaube würde ich wahrscheinlich auch jedes Mal in einem anderen Land verbringen, vorzugsweise mit meiner Familie und/oder meinen Freunden, die selbstverständlich auf meine Kosten verreisen – aus Sicherheitsgründen würde doch ohnehin jedes Mal die ganze Etage des entsprechenden Hotels gebucht werden, oder nicht? Mehr als ein Zimmer brauche ich nicht und im königlichen Privatjet – oder auf der königlichen Yacht – dürfte auch mehr als genug Platz vorhanden sein.

9. Ich würde meinen neu gewonnenen Einfluss dazu nutzen die Welt ein Stückchen besser zu machen. Vielleicht klingt das naiv, doch ich bin davon überzeugt, dass man als Prinzessin die Möglichkeit hat, Menschen viel besser auf Probleme aufmerksam zu machen und auf Lösungen hinzuwirken. Darüber hinaus kann man sich für gemeinnützige Zwecke engagieren. Ich könnte nicht mehr in den Spiegel sehen, wenn ich nicht wenigstens einen Teil meines Vermögens und meiner Zeit für soziale Projekte o.Ä., für Organisationen, die mir am Herzen liegen, einsetzen würde. Da würde ich mir also ein Beispiel an Olivias großer Schwester, Prinzessin Mia, nehmen.

10. Zu guter Letzt würde ich früher oder später die Rechte an meiner Lebensgeschichte an Disney verkaufen, damit sie mein Leben verfilmen können – bei Prinzessin Mia hat das schließlich auch gut funktioniert. Zugegeben, der Wahrheitsgehalt ist nicht allzu hoch, dennoch sind die beiden Filme sehr gelungen und zählen nach wie vor zu meinen Favoriten, genauso wie zahlreiche andere Disney-Filme. Britt Robertson oder Elle Fanning könnte ich mir gut für die Hauptrolle vorstellen. Wer meinen Prince Charming spielen sollte, weiß ich momentan allerdings noch nicht, den habe ich nämlich noch nicht gefunden.

Du bist neugierig geworden und möchtest ein Exemplar des Buches gewinnen?

Dann behalte die Blogtour aufmerksam im Auge, zähle die Krönchen, die in allen Beiträgen enthalten sind, und schick am Ende der Tour unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen einfach eine Mail an stephie[@]nobody-knows.eu mit dem Betreff Ich bin dann mal Prinzessin und der genauen Anzahl der Krönchen.

Einsendeschluss: Montag, 30. April 2018, 23:59 Uhr

Viel Glück!

P.S.: Da auf jedem der teilnehmenden Blogs jeweils ein Exemplar des Buches verlost wird, kannst du deine Chancen natürlich erhöhen, indem du auf allen Blogs an dem Gewinnspiel teilnimmst.

Jan  09

[Top Ten Tuesday] Ten Books I Meant To Read In 2017 But Didn’t Get To (and totallyyyy plan to get to in 2018!)

09. Januar 2018 | 21:00 | Mitgemacht

Heute gibt es mal wieder einen Top Ten Tuesday-Beitrag von mir und dieses Mal könnte ich sogar wesentlich mehr als zehn Bücher aufzählen, also habe ich mich für die entschieden, die mir als erstes in den Sinn kamen.

Auf Illuminae war ich eigentlich total gespannt – bin ich noch – und wollte es sofort nach dem Erscheinen lesen, doch irgendwie kamen dann immer andere Bücher dazwischen, vor allem aus praktischen Gründen. Ich bin allerdings weiterhin fest entschlossen das Buch so bald wie möglich zu lesen! | Den zweiten Band von Elias & Laia wollte ich ebenfalls gleich nach dem Erscheinen lesen und angefangen hatte ich das Buch sogar. Dann kam eine Leserunde dazwischen, dann eine weitere und irgendwann gerieten das Buch und die bis dahin gelesenen Kapitel in Vergessenheit, sodass ich es im Grunde noch einmal von vorne lesen müsste, was ich auch tun werde, ich bin nur noch nicht dazu gekommen. ^^’ Es lag jedoch nicht daran, dass es mir nicht gefallen hätte.

The Hate U Give war im vergangenen Jahr in aller Munde und ist einem überall begegnet. Es landete natürlich sofort in meinem Regal, wurde aber nicht sofort gelesen, weil ich zunächst die Lesung mit der Autorin abwarten wollte. Seitdem habe ich leider noch nicht die Zeit dazu gefunden es zu lesen oder war nicht in der richtigen Stimmung, obwohl mich das Thema weiterhin sehr interessiert. | Nach Obsidian und Dark Elements wollte ich natürlich weitere Bücher von Jennifer L. Armentrout lesen, gern auch einmal aus einem anderen Genre. Aber wie das eben so ist: Zu viele Bücher, zu wenig Zeit. | Nachtblumen war eines der Bücher, denen ich im vergangenen Jahr am meisten entgegen gefiebert habe – endlich ein neuer Roman von Carina Bartsch! Trotzdem wartet es immer noch darauf von mir gelesen zu werden.

Über Nevernight habe ich bisher nur Gutes gehört und war deshalb unheimlich gespannt darauf, ob es mich ebenfalls begeistern kann. Herausgefunden habe ich das bisher allerdings leider noch nicht. | Auch auf Ivory & Bone war ich von Anfang an sehr gespannt, weil es in einer Zeit spielt, über die ich bisher noch nichts gelesen habe. Dennoch ist es voerst auf dem SuB gelandet, was sich jedoch hoffentlich bald ändert.

Bianca Iosivoni trifft mit ihren wundervollen New Adult Büchern regelmäßig einen Nerv bei mir und selbstverständlich war ich daher neugierig auf ihre anderen Romane bzw. ihre Romane aus anderen Genres. Soul Mates ist, soweit ich weiß, Romantic Fantasy und müsste somit eigentlich ebenfalls genau meinen Geschmack treffen. | Bei Unsterblich – Tor der Nacht weiß ich zur Abwechslung einmal ziemlich genau, warum ich es bisher noch nicht gelesen habe. Hier liegt es einfach an dem großen zeitlichen Abstand zu den beiden Vorgängern, denn die Übersetzung des letzten Bandes der Trilogie ließ ausgesprochen lange auf sich warten, sodass ich mich an die ersten beiden Teile inzwischen kaum noch erinnern kann. Ich weiß nur, dass ich sie richtig toll fand und unbedingt wissen wollte, wie die Reihe endet. Jetzt muss ich also erst einmal ausführliche Zusammenfassungen suchen, bevor ich mich dem Finale widmen kann. | Dass ich der Fortsetzung zu Der schwarze Thron so lange habe widerstehen können, überrascht mich selbst ein wenig, der Cliffhanger am Ende des ersten Bandes war nämlich ziemlich fies. Aber ich habe im vergangenen Jahr generell eher wenig Fantasy gelesen, zumindest für meine Verhältnisse. Vielleicht habe ich dann in diesem Jahr umso häufiger Lust in fremde Welten einzutauchen.

Jan  02

[Top Ten Tuesday] Top Ten New-To-Me Authors I Read In 2017

02. Januar 2018 | 23:35 | Mitgemacht

Auf den ersten Gastbeitrag der lieben Kathrin folgt heute auch schon der zweite. (Ich selbst wäre dieses Mal traurigerweise auch gar nicht auf zehn Autoren gekommen. ^^’)

Im letzten Jahr habe ich wirklich sehr viele schöne Geschichten gelesen und hierdurch auch viele neue Autoren entdeckt. Ich verbringe sehr viel Zeit auf Goodreads und Amazon, um neue Autoren zu entdecken und solche, die nicht so „hochgepusht“ werden. Gerade diese Autoren treffen meistens meinen Geschmack!

The Protector war das erste Buch, das ich von Jodi Ellen Malpas gelesen habe. Ich habe es zufällig auf Amazon entdeckt und gleich bestellt. Es hat mir so gut gefallen, dass ich noch viele andere Bücher von ihr gekauft habe, unter anderem die One Night Trilogie, welche ich ebenfalls verschlungen habe. Sie kam zwar nicht an The Protector heran, war aber trotzdem schön. Ich freue mich daher schon darauf in diesem Jahr weitere Bücher von ihr zu lesen! | Before We Were Strangers habe ich über die wundervolle Bookstagram Community entdeckt und ich wurde nicht enttäuscht. Renee Carlino hat wirklich einen sehr schönen Schreibstil und erinnerte mich ein bisschen an Jodi Picoult. | An The Hate U Give von Angie Thomas konnte man letztes Jahr nicht vorbeikommen, denn dieses Buch war wirklich in aller Munde. Es war das erste Buch, das sie veröffentlicht hat, und ich bin echt froh, dass ich es mir gekauft habe. Es brachte einen wirklich zum Nachdenken.

Wer kennt sie nicht, die The Royals Reihe von Erin Watt, beginnend mit Paper Princess? Aber diese Reihe habe ich nicht gelesen, aus verschiedenen Gründen, die einigen vielleicht bekannt sein werden. Stattdessen habe ich mir When It’s Real vorgenommen und es regelrecht verschlungen! | Die liebe Stephie hat mir die Again Trilogie von Mona Kasten sehr ans Herz gelegt und ich bin richtig froh, dass ich sie endlich gelesen habe. Diese Bücher waren so genial! Ich habe so viel gelacht und mitgefühlt – und ich habe mich unwiderruflich in Mona Kastens Schreibstil verliebt!

Diese wundervolle Autorin habe ich zufällig über Goodreads entdeckt und mir einfach mal Internet Famous bestellt. In diesem Buch geht es um ein Mädchen namens Maddie, das einen Blog betreibt und von einem Hacker gestalkt wird. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch von Danika Stone sein. | Somebody’s Baby habe ich erneut über Goodreads gefunden und ich bin richtig froh, dass ich es gefunden habe. Lurlene McDaniel weiß wirklich, wie man Geschichten spannend und mitfühlend schreibt! | Auch ich konnte mich dem Simon vs. the Homo Sapiens Agenda Fieber nicht lange entziehen und – wow – dieses Buch hatte einfach alles. Inzwischen habe ich natürlich bereits das zweite Werk von Becky Albertalli auf meinem SuB liegen und freue mich schon riesig darauf es zu lesen!

Letztendlich sind wir dem Universum egal von David Levithan lag wirklich Ewigkeiten auf meinem SuB und es war eines dieses Bücher, bei denen ich mich letztes Jahr fragte, warum ich sie nicht schon eher gelesen habe. Ich war einfach nur sprachlos und die Fortsetzung habe ich natürlich gleich danach verschlungen. Nun freue ich mich schon riesig auf die Verfilmung! | Dank Colleen Hoovers Werbung auf ihrem Facebook-Profil, habe ich das wundervolle Buch Hollywood Dirt von Alessandra Torre entdeckt und war richtig begeistert von der Geschichte. Ich habe nun schon einige ihrer anderen Werke auf meine Wunschliste gesetzt – und die werden dieses Jahr definitv gekauft.

Dez  26

[Top Ten Tuesday] Top Ten Books I’m Looking Forward To In 2018

26. Dezember 2017 | 22:21 | Mitgemacht

Heute gibt es zur Abwechslung einmal einen ganz besonderen Top Ten Tuesday-Beitrag. Besonders ist er deshalb, weil es sich um den allerersten Gastbeitrag auf diesem Blog überhaupt handelt. Die vorgestellten Bücher habe dieses Mal also nicht ich ausgewählt, sondern die liebe Kathrin, die quasi ein noch größerer Bücherwurm ist als ich, wie man an ihrem Instagram-Account unschwer erkennen kann. :)

Bei diesem Thema war es echt schwer sich für zehn Bücher zu entscheiden, denn es kommen 2018 so viele wundervolle Bücher auf den Markt. Ich freue mich schon richtig auf all diese Bücher!

Starten wir doch gleich mit dem Januar, hier habe ich zwei Bücher, die ich auf jeden Fall kaufen möchte. Das erste ist Batman – Nightwalker, geschrieben von Marie Lu. Dies ist ein weiterer Teil der DC Icons Reihe und dieses Mal dreht sich alles um Batman! | Das zweite Buch, das ich definitiv kaufen werde, ist Winner Take All von Laurie Devore. Hier hat mich die Beschreibung wirklich sehr angesprochen: Es geht um Nell und Jackson, die, na ja, sagen wir Rivalen sind und sich nach und nach ineinander verlieben.

Auf geht’s in den Februar: Hier erscheint Save me, der erste Band der neuen Maxton Hall Reihe von Mona Kasten. Die Autorin habe ich dank Stephie entdeckt und ihre Again Trilogie hat mich total verzaubert, daher war es total klar, dass diese Reihe auch in meinem Regal landet. | Weiter geht es mit Mr. Undateable von Laurelin McGee. Auch dies ist ein Auftakt zu einer neuen Reihe. In diesem Buch sucht Blake Donovan nach einer Frau – was nicht wirklich etwas Besonderes ist, aber da er seine kostbare Zeit nicht verschwenden möchte, engagiert er eine Matchmakerin. Das kann einfach nur interessant werden! | Everless – Zeit der Liebe von Sara Holland ist das letzte Buch, das für Februar auf meiner Liste steht. Gekauft wird es auf jeden Fall, ich bin mir nur leider noch nicht so ganz sicher, ob ich die deutsche Version oder doch die britische kaufen werde. Beide Cover sehen einfach nur wunderschön aus.

Where I Live ist das erste Buch von Brenda Rufener. Darin erzählt sie von dem Mädchen Linden, welches obdachlos ist und in ihrer Highschool lebt. | People Like Us von Dana Mele ist ein Contemporary/Mystery Young Adult Buch. Ich liebe solche Bücher über alles: Internat, Mord, ein perfekt konstruktuiertes Leben, das langsam in sich zusammen fällt! Das ist eine sehr gute Kombination, weil es immer wieder Überraschungen gibt, mit denen man einfach nicht rechnet.

Im April erscheint im Sauerländer Verlag Iron Flowers – Die Rebellinnen. Ich hatte dieses Buch schon in der englischen Fassung auf meinem Wunschzettel, habe mich aber nun für die deutsche Version entschieden, da mir das Cover einfach besser gefällt. Dieser Roman entführt uns in eine Welt, in der Frauen keine Rechte haben und in der sich die beiden Schwestern Serina und Nomi ihren verschiedenen Schicksalen stellen müssen. | Im Mai erscheint nun der lang ersehnte dritte Band der Firsts Serie von Bianca Iosivoni: Die letzte erste Nacht. Ich habe die ersten beiden Teile verschlungen und kann es echt kaum erwarten, diesen ebenfalls endlich in meinen Händen zu halten und zu lesen! | Machen wir mal einen Sprung in den Monat August. Hier erscheint endlich der dritte Band der The Thousandth Floor Reihe von Katharine McGee: The Towering Sky! Ich bin wirklich sehr, sehr gespannt wie es weitergeht!

Dez  12

[Top Ten Tuesday] Top Ten Favourite Books of 2017

12. Dezember 2017 | 22:01 | Mitgemacht

Nachdem ich ganz erschrocken festgestellt hatte, wie lange der letzte Top Ten Tuesday-Beitrag inzwischen bereits zurückliegt, wurde es endlich Zeit wieder einmal mitzumachen und das heutige Thema ist dafür ideal. Ich habe dabei natürlich nur die Bücher berücksichtigt, die ich bis dato beendet habe und mich auf die inhaltlichen Highlights konzentriert, also die Gestaltung komplett außen vor gelassen, sonst müssten Die Schöne und das Biest sowie Good Night Stories For Rebel Girls auch unbedingt noch auf der Liste stehen.

Gleich drei New Adult Bücher haben es auf die Liste geschafft, zwei davon von Bianca Iosivoni: Der letzte erste Blick, Der letzte erste Kuss und Berühre mich. Nicht.. Alle drei haben mir außerordentlich gut gefallen und zählen definitiv zu den besten Büchern, die das Genre zu bieten hat.

Außerdem gehören gleich zwei Graphic Novels zu den besten Büchern, die ich bisher in diesem Jahr gelesen habe: Die Stadt der träumenden Bücher – Buchhain und Wires and Nerve. Ersteres hat mich nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich total begeistert und geradezu sprachlos gemacht. Letzteres hat mir hinsichtlich der Illustrationen anfangs nicht so sehr zugesagt, konnte mich mit der Handlung dafür umso mehr überzeugen, zumal es unheimlich schön war die Figuren, die ich im Verlauf der Romanreihe so lieb gewonnen hatte, auf diese Weise wiederzutreffen.

Sieben Minuten nach Mitternacht hat mich sehr bewegt, obwohl ich die Geschichte durch die gelungene Verfilmung bereits kannte. Aquila konnte mich wieder von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Royal Crush hat mir durchgängig ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert – genau wie ich es von meiner Lieblingsautorin erwartet hatte.

Bücherstadt hat mich positiv überrascht und mich daran erinnert, wie gern ich Fantasy lese, wohingegen Darm mit Charme mir gezeigt hat, dass Sachbücher weder langweilig noch trocken sein müssen, sodass ich in Zukunft vielleicht etwas öfter über den Tellerrand schauen werde.

Mai  02

[Top Ten Tuesday] Top Ten Covers Which Were The Reason Why I Bought The English Edition

02. Mai 2017 | 23:55 | Mitgemacht

Das Thema des heutigen Top Ten Tuesday konnte man sich im Prinzip selbst aussuchen und seiner Kreativität freien Lauf lassen, vorgegeben war im Grunde nur, dass es sich um Cover drehen sollte. Ich habe mich dafür entschieden euch meine Top 10 der Cover zu präsentieren, die ausschlaggebend dafür waren, dass ich die englische Ausgabe an Stelle der deutschen gekauft habe oder deretwegen ich gar nicht erst auf eine deutsche Übersetzung warten wollte.

Das Cover von Reawakened von Colleen Houck hat mir vom ersten Moment an unheimlich gut gefallen und die Fortsetzungen Recreated und Reunited gefallen mir optisch fast ebenso gut. Inhaltlich kann ich noch nichts zu der Reihe sagen, aber heute soll es ja ausdrücklich einmal nur um die Optik gehen und die stimmt hier definitiv.

The Stars Never Rise und The Flame Never Dies von Rachel Vincent sind ebenfalls wahre Augenweiden, vor allem ersteres. Prinzipiell mag ich Schmetterlinge ganz gern, oftmals lassen sie ein Cover aber sehr mädchenschaft und, im schlimmsten Fall, kitschig aussehen. Das ist hier jedoch durch die ansonsten eher dunkel gehaltene Gestaltung glücklicherweise nicht der Fall.

Diese Trilogie von Claudia Gray habe ich mir, und das gebe ich ganz offen zu, tatsächlich nur wegen der wunderschönen Cover gekauft. A Thousand Pieces of You musste ich einfach haben, schon allein wegen des Covers. Ob es mir inhaltlich gefällt, war mir im Grunde völlig egal. Vom Motiv her konnte Ten Thousand Skies Above You mich ebenso begeistern, farblich gefällt mir der erste Band besser. A Million Worlds with You gefiel mir dann wieder in beiderlei Hinsicht. Lesen muss ich die Bücher noch, aber selbst wenn sie mir nicht gefallen sollten, werde ich den Kauf vermutlich nicht bereuen.

Bei The Butterfly Clues von Kate Ellison habe ich mich im direkten Vergleich für das englische Cover entschieden, weil das deutsche einfach nicht annähernd so schön war wie das zweideutige Original. Das Genre kann man dem Buch sofort ansehen, nicht wahr? | Was mir am Cover von A Whole New World von Liz Braswell so gut gefällt, muss ich eigentlich nicht erklären, oder? Da es sich lediglich um eine Silhouette handelt, stört mich das Mädchengesicht auf dem Cover nicht im Geringsten, im Gegenteil. Es erzeugt im Zusammenspiel mit dem großartigen Palast eine wundervolle Wirkung.

Bei Maybe Someday von Colleen Hoover und Forgotten von Cat Patrick finde ich die Cover zwar hübsch, aber keinesfalls außergewöhnlich. Der Grund für den Kauf der englischen Ausgabe war bei diesen Büchern schlicht, dass ich die deutschen Cover entweder langweilig oder sogar hässlich fand und daher lieber die deutlich ansehnlicheren englischen Ausgaben im Regal haben wollte. | Im Unterschied dazu konnte mich das Cover von Kalahari von Jessica Khoury sofort verzaubern und in echt sieht es sogar noch schöner aus.

Als fest stand, dass ich Julie Kagawa auf einer Veranstaltung treffen würde, brauchte ich natürlich Bücher zum Signieren und hatte dabei unter anderem die Wahl zwischen den englischen und den deutschen Ausgaben von Talon. Die Wahl fiel mir allerdings nicht besonders schwer, denn das Original macht in meinen Augen wesentlich mehr her und sieht viel edler aus als die deutsche Variante. Außerdem mag ich Cover, die dem Leser allein durch das Motiv schon mal einen kleinen Hinweis auf den Inhalt des Buches geben. | Obwohl sich bereits die deutsche Ausgabe in meinem Regal befand, fand ich das Cover von An Ember in the Ashes von Sabaa Tahir so gelungen, dass ich unbedingt auch die englische Ausgabe meiner Bibliothek hinzufügen musste. Das Cover ist einfach großartig und wenn mich nicht alles täuscht, enthält die deutsche Ausgabe am Anfang auch nicht die wunderbare Karte, die im Original abgedruckt wurde.

Apr  25

[Top Ten Tuesday] Top Ten Things That Will Make Me Instantly Not Want To Read A Book

25. April 2017 | 13:05 | Mitgemacht

Das Thema des heutigen Top Ten Tuesday ist quasi das Gegenstück zum Thema der letzten Woche, sodass ich es natürlich nicht auslassen kann. Auch dieses Mal sind mir nach kurzem Überlegen wieder relativ schnell 10 Dinge eingefallen, die auf mich eher abschreckend wirken und daher definitiv nicht den Wunsch in mir wecken, ein bestimmtes Buch lesen zu wollen. Die Reihenfolge ist aber wie immer völlig willkürlich.

1. Instant Love
Ich liebe Liebesgeschichte, keine Frage, sonst würde ich wohl kaum so viele, romantische Bücher lesen. Eine solche Liebesgeschichte entfaltet jedoch nur dann ihre Wirkung auf mich, wenn sie glaubwürdig ist und ich nachvollziehen kann, warum sich die Charaktere ineinander verlieben, welchen Charakterzug sie besonders schätzen, etc. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn sie sich auf den ersten Blick anziehend finden, solange sie zu diesem Zeitpunkt nicht gleich von Liebe sprechen und sofort füreinander sterben würden. Das ist einfach unrealistisch und absolut nicht authentisch. Ich will die Schmetterlinge im Bauch spüren und das kann ich leider nicht, wenn die Figuren sich aus heiterem Himmel plötzlich lieben, ohne einander überhaupt richtig zu kennen und ohne erkennbaren Grund dafür.

2. Unselbstständige Protagonistinnen
Als selbstständige Frau sind mir Protagonistinnen zuwider, die nichts allein auf die Reihe kriegen und einen Mann brauchen, um sich vollwertig zu fühlen und ein Leben zu haben. Ich habe weder etwas gegen Männer noch gegen Beziehungen, aber man sollte sich in einer Beziehung gegenseitig ergänzen und nicht darin untergehen. Man sollte, ob Single oder in einer Beziehung, doch bitte einen eigenständigen Charakter, eigene Interessen, Träume, Wünsche, etc. haben und nicht sein ganzes Dasein auf eine andere Person ausrichten. Über eine Protagonistin, die die ganze Zeit wartend am Telefon sitzt, wenn der Freund mal eine Zeit lang nicht da ist, weil sie sonst offenbar nichts Besseres zu tun hat, kann ich also nur den Kopf schütteln. (Natürlich darf sie ihn vermissen, aber ihr sollte während seiner vorübergehenden Abwesenheit nicht völlig zum Stillstand kommen.)

3. Kurze, abgehackte Sätze
Der Schreibstil führt bei mir in der Regel selten zu Punktabzügen, weil ich grundsätzlich mit vielen, verschiedenen Facetten zurecht komme. Ich habe zwar gewisse Vorlieben, bin aber eigentlich allem gegenüber offen. Was ich allerdings überhaupt nicht ausstehen kann, sind kurze, abgehackte Sätze. Ein Buch kann selbstverständlich nicht nur aus langen Sätzen bestehen, aber wenn der Autor überwiegend solche kurzen, abgehackten Sätzen nutzt, stört das meinen Lesefluss erheblich. Da ich selbst aber nie so reden würde, kommt es mir total unnatürlich vor und schmälert mein Lesevergnügen. Von einem solchen Autor würde ich vermutlich kein zweites Buch lesen und wenn ich es vorher weiß, z.B. durch eine Leseprobe, würde ich ebenfalls Abstand davon nehmen.

4. Elfen und Zwerge
Ich lese gern Fantasy und bin da für fast alle Wesen zu haben, die das Genre zu bieten hat: Vampire, Werwölfe, Hexen, Sirenen, Gestaltwandler, etc. Was ich jedoch nicht mag, sind Elfe und Zwergen. Ich kann nicht einmal genau sagen, warum, aber irgendwie finde ich zu diesen Wesen keinen richtigen Zugang und kann somit nichts mit ihnen anfangen. Ein Buch mit Elfen oder Zwergen, spricht mich einfach nicht an.

5. Furchtbare Cover
Never judge a book by its cover – so heißt es zwar, aber trotzdem kann ein Cover durchaus ausschlaggebend sein. Wenn ich ein Cover so richtig furchbar finde, braucht es schon viel gutes Zureden, damit ich mir das Buch trotzdem näher ansehe. Erst einmal wird es völlig ignoriert und nur, wenn es mir dann von einer Person meines Vertrauens wärmstens empfohlen wird oder es beispielsweise extrem viele überschwängliche Rezensionen bekommt, würde ich es wieder in Betracht ziehen. Anders verhält sich das nur bei Büchern, auf deren Erscheinen ich ohnehin schon sehnsüchtig warte.

6. Krebs und andere Krankheiten
Obwohl ich inzwischen durchaus das eine oder andere Buch gelesen habe, in dem entweder der/die Protagonist/in selbst oder eine ihm/ihr nahestehende Person an einer schweren Krankheit leidet, die meistens im Verlauf des Buches zum Tod führt, bin ich kein Fan solcher Bücher und vermeide es sie zu lesen, weil mich das einfach viel zu sehr mitnimmt. Solche Bücher lösen Gefühle und Ängste in mir aus, die ich einfach nicht empfinden möchte. Bei einem Film kann ich das immer noch ganz gut verarbeiten, der ist nach zwei Stunden vorbei. Bei einem Buch, mit dem man sich viel länger und intensiver geistig beschäftigt, ist das anders. Es zieht mich zu sehr runter und mehr als einmal alle paar Jahre mute ich mir das deshalb nicht zu.

7. Schlechte Bewertungen
Geschmäcker sind verschieden, daher bekommt kein Buch ausschließlich gute Bewertungen. Es gibt immer jemanden, dem ein Buch, das man selbst geliebt hat, nicht gefallen hat. Wenn die Bewertungen, zum Beispiel bei Goodreads, aber fast schon unterirdisch sind und es deutlich mehr schlechte bis mittelmäßige Bewertungen gibt als gute, denke ich mir oft, dass das einen Grund haben wird. Vielleicht wäre das Buch in meinen Augen noch ganz nett, aber richtig begeistern könnte es mich vermutlich auch nicht.

8. Bücher, die missbräuchliche Beziehungen verherrlichen
Ich habe solche Bücher gelesen und fand sie zum damaligen Zeitpunkt vielleicht auch unterhaltsam, inzwischen habe ich jedoch genug davon und finde die Darstellung solcher Beziehungen mehr als bedenklich, wenn man beachtet, dass diese Bücher eben nicht nur von Erwachsenen gelesen werden, sondern auch von Jugendlichen, die sich erst noch selbst finden müssen. Eine Beziehung, in der der eine Partner den anderen kontrolliert oder ihn emotional erpresst oder Ähnliches, ist weder gut noch gesund. Sie sollten deshalb nicht romantisiert oder verherrlicht oder gar als normal oder erstrebenswert hingestellt werden. Sicher wird nicht jeder Jugendliche (oder Erwachsene) nach der Lektüre eines solchen Buches selbst solch eine Beziehung führen wollen. Aber denen, die vielleicht bereits in einer gefangen sind, wird nicht gerade vermittelt, dass sie sich daraus befreien sollten. Im Gegenteil, sie könnten den Eindruck bekommen, dass ihre missbräuchliche Beziehung völlig in Ordnung wäre.

9. Kriege
Ich mag keine Bücher, die von Kriegen handeln oder während eines Krieges spielen, insbesondere hinsichtlich des zweiten Weltkrieges. Der Grund dafür könnte die übermäßig häufige Behandlung dieses Themas in meiner Schulzeit sein. Versteht mich nicht falsch, natürlich muss der zweite Weltkrieg in der Schule behandelt werden, schon allein, damit so etwas hoffentlich nie wieder geschieht. Aber man kann es eben auch übertreiben. Wir haben ja nicht nur im Geschichtsunterricht darüber gesprochen, sondern wurden auch im Deutschunterricht ständig mit Nachkriegsliteratur gequält. Und für mich war es genau das, eine Qual. Ich muss keine langen Beschreibungen darüber lesen, wie Menschen leiden und aussehen, nachdem sie gerade von einer Sprengladung, einer Granate oder Ähnlichem getroffen wurden, um zu wissen, dass Krieg grausam und sinnlos ist. Vielleicht haben unsere Lehrer ja auch einfach nur die falschen Bücher ausgewählt, aber ich habe dieses Trauma offenbar noch nicht überwunden.

10. Religion
Als überzeugte Atheistin habe ich mit Religion nichts am Hut und kann nichts mit Büchern anfangen, die von Religion handeln oder streng religiöse Protagonisten haben. Ich kann mich dann einfach nicht gut mit ihnen identifizieren und viele ihrer Gedanken nicht nachvollziehen. Vielmehr ertappe ich mich dann immer wieder dabei, wie ich die Augen verdrehe und irgendwann total genervt bin. Es macht für mich jedoch einen großen Unterschied, ob das Buch in unserer Welt spielt oder in einer anderen Welt, in der eine fiktive Religion existiert oder die Menschen an einen Gott, eine Göttin oder mehrere Götter glauben, die tatsächlich existieren, wofür es dann auch Beweise gibt. Außerdem mag ich Bücher wie Der Goldene Kompass sehr gern, die Religion im Allgemeinen (oder eine bestimmte Religion im Speziellen) kritisieren.

Apr  18

[Top Ten Tuesday] Top Ten Things That Will Make Me Instantly Want To Read A Book

18. April 2017 | 23:15 | Mitgemacht

Das Thema des heutigen Top Ten Tuesday finde ich wieder sehr interessant und nach kurzem Überlegen sind mir sogar recht schnell 10 Dinge eingefallen, die in mir sofort den Wunsch auslösen ein Buch lesen zu wollen. Die Reihenfolge ist aber wie so oft völlig bedeutungslos.

1. Stiefbrüder
Es ist sicher kein Geheimnis, dass ich eine Schwäche für Liebesgeschichten zwischen einer Protagonistin und ihrem Stiefbruder habe. Ich kann gar nicht genau sagen, warum, aber ich kann ihnen meistens einfach nicht lange widerstehen. Angefangen hat es vielleicht schon damals mit Marmelade Boy und bis heute hat sich nichts daran geändert. Es gibt zwischen den Charakteren dann immer so eine verlockende Spannung von verbotener Liebe, obwohl ihre Beziehung nicht wirklich verboten ist, jedenfalls nicht rechtlich. Verwerflich finde ich sie in den meisten Fällen aber auch nicht. In der Regel sind solche Figuren ja nicht als Geschwister aufgewachsen.

2. Schüler/Lehrer-Beziehungen
Meine zweite, große Vorliebe sind Liebesbeziehungen zwischen einem (attraktiven, jungen!) Lehrer und einer ((fast) volljährigen!) Schülerin. Hier trifft das mit der verbotenen Frucht sogar noch mehr zu, immerhin muss zumindest der Lehrer immer mit rechtlichen Konsequenzen, insbesondere einer Kündigung, rechnen. Dennoch finde ich es einfach toll, wenn sie trotz aller Hindernisse für ihre Liebe kämpfen, zumal sie sich oftmals schon außerhalb der Schule kennengelernt haben und sich dann erst später in der Schule wieder begegnen. Und ein bisschen Nervenkitzel ist auch stets im Spiel, weil sie sich eben nicht erwischen lassen dürfen.

3. Empfehlungen
Es gibt Personen, deren Empfehlungen ich nahezu blind vertraue. Wenn eine solche Person mir sagt, dass ich ein Buch unbedingt lesen muss oder voller Begeisterung davon erzählt, dann verlasse ich mich auf dieses Urteil. Dazu zählen einige Freunde und ein paar ausgewählte Blogger, aber auch gewisse Autoren, insbesondere meine Lieblingsautorin.

4. Gelungenes Cover + interessanter Klappentext
Viele Bücher im Jugendbuchbereich haben 08/15-Cover, die ich nicht mehr sehen kann, was mich allerdings nicht zwingend vom Lesen abhält. Wenn jedoch ein Buch in dieser Hinsicht positiv aus der Masse heraussticht, anders ist und sofort meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann, schaue ich mir den Klappentext näher an. Wenn dieser dann so klingt als könnte mir die Geschichte wirklich gut gefallen, zum Beispiel Stiefbrüder darin vorkommen *g*, können mich nur noch wahrlich vernichtende Rezensionen vom Kauf abhalten.

5. Griechische Mythologie
Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie und liebe daher Geschichte, die auf solchen Mythen basieren, insbesondere wenn es Liebesgeschichten sind. Mein Lieblingsmythos, falls ich denn überhaupt einen habe, ist der um Persephone. Ich würde also vermutlich jeden Roman lesen, der auf ihrem Mythos basiert, den ich in die Finger kriege. Bisher kenne ich allerdings nur drei, leider. Es dürfen aber auch gern andere Mythen sein.

6. Fairy Tale Retellings
Ich liebe Fairy Tale Retellings! Dabei ist es ganz egal, ob ein Buch nur einzelne Elemente aus einem Märchen beinhaltet, inhaltlich komplett auf nur einem Märchen basiert oder verschiedene Märchen darin miteinander verknüpft werden. Ich lese solche Bücher unheimlich gern und bin immer wieder auf der Suche nach neuen, interessanten Nacherzählungen. Im Prinzip ist mir auch nicht wichtig, um welches Märchen es geht oder aus welchem Land das Märchen stammt, ich bin da eigentlich für alles offen. Auf Abwandlungen von Die Schöne und das Biest richte ich allerdings ein besonderes Augenmerk.

7. Bestimmte Autoren
Die bloßen Namen bestimmter Autoren auf dem Cover lassen mich ein Buch manchmal auch unbedingt lesen wollen. Dazu zählt allen voran natürlich meine Lieblingsautorin Meg Cabot. Egal, was sie schreibt, ich lese es! Von ihr würde ich vermutlich sogar irgendein Sachbuch lesen, dessen Thema mich eigentlich gar nicht interessiert. Die Namen Nina Blazon, Marc Levy, Kai Meyer, Colleen Hoover, Kerstin Gier, Ursula Poznanski und Nicholas Sparks gehören inzwischen aber auch schon seit geraumer Zeit dazu. Wenn sie noch einmal einen Volltreffer bei mir landen, schaffen diesen Sprung auch Ally Carter und Jennifer L. Armentrout. Marissa Meyer, Colleen Houck und Sophie Jordan sind ebenfalls kurz davor.

8. Toughe Heldinnen
Ich bevorzuge Bücher mit toughen Heldinnen, also Frauen, die selbstständig sind und sich behaupten können. Die Männer zwar nicht hassen, deren Leben sich aber nicht nur um ihren Freund/Ehemann drehen; die ihn nicht brauchen um glücklich zu sein. Protagonistinnen, die für sich selbst kämpfen und ein Ziel vor Augen haben, sich nicht unterkriegen lassen und sich niemandem unterwerfen. Frauen, die als Vorbild fungieren können. Die nicht perfekt, aber dennoch selbstbewusst sind und sich nicht verändern nur um jemand anderem zu gefallen.

9. Adaptionen englischer Klassiker
Außerdem stehe ich auf Adaptionen englischer Klassiker, insbesondere Stolz & Vorurteil und zahlreiche Werke von Shakespeare, zumal im Grunde beinahe alle Liebesgeschichten auf ersterem – aus Hass wird Liebe – oder Romeo & Julia – die tragische, verbotene Liebe – basieren. Das ist vermutlich einer der Gründe, warum ich Bridget Jones so sehr liebe. Es macht Spaß beim Lesen gewisse Parallelen zu entdecken, vor allem, da man nie alle gleich beim ersten Mal bemerkt.

10. Bücher über Bücher
Wer liebt sie nicht? Jeder, der leidenschaftlich gern Bücher liest, liebt doch Bücher über Bücher, oder etwa nicht? Wer träumt denn nicht schon seit Kindertagen von der Bibliothek, mit der das Biest Belle so beeindrucken konnte? Dazu gehören für mich alle Bücher, in denen (andere) Bücher vorkommen, aber auch Bücher, in denen der Protagonist Buchhändler ist oder Lektor oder, noch besser, Buchblogger! Oder schlicht Bücher, deren Helden unheimlich gern lesen und genauso von Büchern schwärmen wie wir im besten Fall von der entsprechenden Lektüre. Mit solchen Figuren kann ich mich immer auf Anhieb gut identifizieren und interessiere mich augenblicklich für ihre Geschichte.

Apr  05

[Bloggeraktion] Der schwarze Thron

05. April 2017 | 22:45 | Mitgemacht

Der Kampf um den Thron hat begonnen!

Zum Erscheinen von Der schwarze Thron – Die Schwestern von Kendare Blake am 9. Mai 2017 hat Penhaligon sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Gleich 60 verschiedene Blogger treten in drei Teams – Elementwandler, Giftmischer, Naturbegabte – gegeneinander an um ihre jeweile Königin auf den Thron zu bringen. In den kommenden Wochen werdet ihr also auf zahlreichen Blogs Informationen und spannende Beiträge zum Buch sowie den drei potenziellen Königinnen finden.

Ich gehöre zum Clan der Naturbegabten, die weitab von den großen Städten der Elementwandler sowie Giftmischer leben und Arisone auf dem Thron sehen wollen. #ArsinoeForQueen Bei wem sich dieses Talent entfaltet, der kann mit der Natur kommunizieren, Pflanzen wachsen lassen und die Kräfte der Natur für sich nutzen. Zudem haben Naturbegabte einen Tiergefährten, genannt Familiaris, der an ihrer Seite wacht und für sie kämpft. Das Haus Milone erzieht die Naturbegabten-Königin und lehrt sie das Überleben in der Wildnis. Doch die Naturbegabten suchen nicht den Krieg – sie wollen frei und in Frieden auf der Insel Fennbirn leben.

Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

Seit Montag lesen wir, der Clan der Naturbegabten, das Buch gemeinsam und lassen euch über den Hashtag #TogetherWithArsinoe an unseren Eindrücken teilhaben. Vielleicht gelingt es uns so eure Vorfreude auf das Buch noch zu steigern.

Die folgenden Blogs unterstützen ebenfalls den Clan der Naturbegabten um Arsinoe schließlich auf dem Thron zu sehen:

Büchersüchtiges Herz | Büchertraum | Fantasie und Träumerei | Jade and her books | Lilstar | My Charming Books | Netti – Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos | Rawrpunx | Sally Skellington | Sarahs Bücherwelt | Schreibtrieb | Sophias Bookplanet | Süchtig nach Büchern | Tausend Bücher | The Wonderland Books | Two Heads | TVSC’s kleine Welt | Yvonnes Bücherecke | Zauberhafte Bücherwelt

Mrz  28

[Top Ten Tuesday] Top Ten Authors I’m Dying To Meet (Again)

28. März 2017 | 23:45 | Mitgemacht

Nach einer gefühlten Ewigkeit nehme ich heute endlich einmal wieder am Top Ten Tuesday teil, denn das Thema finde ich ziemlich interessant. Außerdem passt es auch zeitlich gerade ganz gut, da die diesjährige Leipziger Buchmesse, auf der ich wieder vielen, tollen Autoren begegnet bin, gerade erst vorüber ist.

Jennifer L. Armentrout und Ally Carter sind zwei Autorinnen, von denen ich inzwischen einige Bücher gelesen habe, die mich bisher jedoch nie enttäuscht haben. Erstere schreibt einfach wunderbare, phantastische Liebesgeschichten und ich bin schon gespannt darauf mehr von ihr zu lesen, insbesondere ihre New Adult Romane. Letztere hat einen tollen Sinn für Humor, wodurch mich ihre Bücher immer wieder zum Schmunzeln bringen. Ich bin neugierig, ob diese beiden Frauen mir im echten Leben genauso sympathisch wären wie ihre stets liebenswerten Protagonisten. | Meg Cabot ist bekanntlich meine Lieblingsautorin und ich hatte schon einmal das Glück sie treffen zu dürfen. Das ist inzwischen allerdings sehr, sehr lange her, weshalb ich sie nur zu gern ein weiteres Mal treffen würde. Beim letzten Mal war ich noch wesentlich jünger und total nervös, dieses Mal würde ich mich - hoffentlich - besser mit ihr unterhalten können und sie einiges zu ihren Büchern fragen.

Colleen Houck, Sophie Jordan und Marissa Meyer würde ich gern einmal persönlich treffen, weil ich ihre Bücher unglaublich gut fand und gern mehr darüber erfahren würde, wie sie auf die Ideen dazu kamen, wie es ihnen beim Schreiben erging und welche Projekte als nächstes anstehen. Insbesondere erste würde ich auch zu möglichen Adaptionen befragen, schließlich ist eigentlich gerade eine in Planung. | Zu J.K. Rowling muss ich wohl nichts sagen, oder? Wer würde die Erschafferin des Harry Potter Universums nicht gerne treffen? Ich hätte ja sooo viele Fragen.

Victoria Scott, Kathryn Smith und Anna Jarzab würde ich vor allem treffen wollen um ganz genau in Erfahrung zu bringen, wie ihre leider abgebrochenen Trilogien hätten enden sollen. Ich fand die jeweiligen Serien großartig und bin alles andere als erfreut darüber, dass die Bücher selbst in den USA nicht mehr veröffentlicht wurden, sodass ich nicht einmal die Möglichkeit habe die Bücher einfach im Original zu lesen, obwohl ich doch nur zu gern wissen würde, wie ihre jeweiligen Geschichten enden.

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