Jul  11

[Trailer] Mortal Engines – Krieg der Städte

11. Juli 2018 | 16:03 | Verfilmt

Kennt ihr eigentlich schon den (zweiten) Trailer zu Mortal Engines – Krieg der Städte? Ich finde den zweiten Trailer sogar noch besser als den ersten und hatte beim ersten Anschauen richtig Gänsehaut. Die Idee von Städten, die sich fortbewegen, finde ich sehr faszinierend und die Handlung klingt insgesamt ausgesprochen spannend. Ich habe ja ohnehin eine Schwäche für Filme, in denen jemand Rache nehmen will. Die bildgewaltigen Szenen im Trailer konnte mich jedenfalls davon überzeugen, dass das ein Film ist, den ich mir lieber auf einer großen Leinwand als auf dem heimischen TV ansehen möchte und im Dezemeber – deutscher Kinostart: 13. Dezember 2018 – habe ich auch genügend Zeit, um ins Kino zu gehen.

Jul  02

[Trailer] The Darkest Minds

02. Juli 2018 | 21:03 | Verfilmt

Ich schiebe es jetzt einfach mal auf mein Referendariat, dass in letzter Zeit so viel an mir vorbei geht, anders kann ich mir nämlich nicht erklären, wie mir das entgehen konnte. Keine Ahnung, ob ich bereits wusste, dass The Darkest Minds von Alexandra Bracken verfilmt wird, doch ich weiß sicher, dass ich nicht mitbekommen habe, dass Amandla Stenberg darin – mal wieder – die Hauptrolle spielt und es sogar schon einen Trailer gibt! Selbst der Kinostart steht bereits fest und ist nur wenige Wochen entfernt, nämlich am 16. August 2018. Ob ich es ins Kino schaffe, weiß ich noch nicht – es laufen aktuell (oder bald) so viele Filme, die ich gern noch sehen möchte und die mir einfach wichtiger sind – aber der Trailer hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Spätestens nach dem DVD/Blu-ray Release werde ich mir den Film also ansehen.

Jun  28

[Trailer] To All the Boys I’ve Loved Before

28. Juni 2018 | 23:55 | Verfilmt

Inzwischen gibt es auch einen ersten Teaser Trailer zu To All The Boys I’ve Loved Before, der Netflix-Verfilmung des gleichnamigen Romans von Jenny Han. Ich wusste ja, dass das Buch adaptiert wird und auch, dass bereits die Hauptdarsteller feststanden – vor allem Janel Parrish mag ich sehr. Bis ich den Trailer zufällig entdeckt habe, war mir hingegen nicht klar, dass die Dreharbeiten schon so weit fortgeschritten bzw. offenbar bereits abgeschlossen sind. Der erste Band steht bislang leider noch ungelesen im Regal, doch der Trailer hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. In dem Film wird es sicher die eine oder andere mehr als peinliche Situation geben, schließlich sollten die Briefe eigentlich nie abgeschickt werden, dennoch hoffe ich natürlich auf ein Happy End.

In den USA wird der Film ab dem 17. August 2018 auf Netflix zu sehen sein, für Deutschland wurde der Termin bisher noch nicht bestätigt.

Jun  25

[Trailer] The Hate U Give

25. Juni 2018 | 23:05 | Verfilmt

Heute wurde er endlich veröffentlicht, der erste Trailer zu The Hate U Give, der Verfimung des Debutromans von Angie Thomas. Ich freue mich schon außerordentlich auf den Film und kann es kaum erwarten, dass endlich ein Termin für den deutschen Kinostart bekannt gegeben wird, doch dem Trailer an sich stehe ich im Moment eher zwiegespalten gegenüber. Er spricht mich zwar durchaus an, zumal mir auch die gesamte Besetzung sehr gut gefällt, doch wirklich viele Emotionen sind beim Schauen der Ausschnitte noch nicht bei mir aufgekommen. Das muss allerdings nichts heißen – bei The Fault In Our Stars ging es mir beim Trailer damals genauso und im Kino (und zu Hause) habe ich dann Rotz und Wasser geheult. Der vollständige Film kann mich letztendlich also vielleicht – hoffentlich! – trotzdem überzeugen und mitreißen.

Jan  18

[Trailer] Every Day

18. Januar 2018 | 23:21 | Verfilmt

Eine weitere Verfilmung, die traurigerweise bislang völlig an mir vorbei gegangen ist, ist Every Day, basierend auf dem Roman von David Levithan, der hierzulande unter dem Titel Letztendlich sind wir dem Universum egal erschienen ist. Das Buch habe ich leider noch nicht gelesen, doch die Idee finde ich nach wie vor unheimlich faszinierend. Ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, wie man diese Geschichte zu einem positiven Abschluss bringen kann, hoffe aber natürlicht trotzdem auf ein Happy End.

Die Hauptdarstellerin Angourie Rice sagt mir überhaupt nichts, doch ich habe nichts gegen neue Gesicher und im Trailer macht sie zumindest einen sympathischen Eindruck. Ich könnte mir durchaus vorstellen mir den Film im Kino anzusehen, was in Deutschland voraussichtlich ab dem 31. Mai 2018 möglich sein wird.

Jan  05

[Trailer] Love, Simon

05. Januar 2018 | 23:37 | Verfilmt

Dieser Trailer wurde zwar schon vor einer Weile veröffentlicht, aber obwohl ich wusste, dass Simon vs. the Homo Sapiens Agenda von Becky Albertalli verfilmt wird, ist es völlig an mir vorbei gegangen, dass die Arbeiten an dem Film bereits so weit fortgeschritten sind, dass es inzwischen nicht nur einen offiziellen Kinostart – 28. Juni 2018 – sondern sogar schon einen Trailer gibt. Und dieser Trailer gefällt mir ziemlich gut, ebenso die Besetzung. Jennifer Garner und Josh Duhamel können bei mir ohnehin stets punkten, aber wichtiger sind natürlich in diesem Fall die Jungschauspieler. Hauptdarsteller Nick Robinson konnte mich schon in Jurassic World und Du neben mir überzeugen, gleiches gilt für Katherine Langford, die vielen sicher aus Tote Mädchen lügen nicht bekannt ist. Ich bin nun jedenfalls sehr gespannt auf den Film und werde ihn mir vielleicht sogar im Kino ansehen.

Okt  13

[Trailer] Wunder

13. Oktober 2017 | 23:50 | Verfilmt

Diesen Trailer gibt es zwar schon länger, sogar schon seit ein paar Monaten, ich bin aber selbst erst im Kino auf die Verfilmung zu Wunder von R. J. Palacio aufmerksam geworden und da mich der Trailer sofort zu Tränen gerührt hat, wollte ich ihn unbedingt hier präsentieren. Ich möchte mir den Film auf jeden Fall ansehen, bin aber noch unschlüssig, ob ich mich ins Kino wagen sollte – ich bin nämlich extrem nah am Wasser gebaut – oder doch lieber warten sollte, bis er auf DVD/Blu-ray erscheint, um ihn mir in Ruhe ansehen zu können, ohne darüber nachdenken zu müssen, ob mein lautstarkes Geheule irgendjemanden stört. ^^’ Die Romanvorlage wandert gleich mal auf die Wunschliste.

Sep  26

[Trailer] Maze Runner – The Death Cure

26. September 2017 | 02:40 | Verfilmt

Gestern wurde er endlich veröffentlicht – der erste Trailer zu Maze Runner – The Death Cure, dem dritten und finalen Teil der Film-Reihe, die auf der gleichnamigen Trilogie von James Dashner basiert. Wegen der unerwarteten Verletzung des Hauptdarstellers Dylan O’Brien mussten wir lange auf die Fortsetzung warten, doch im Februar 2018 ist es nun endlich soweit, dann können wir uns das große Finale schließlich auf der Leinwand ansehen.

Dieser erste Trailer hat mir persönlich schon sehr gut gefallen, vor allem, dass die Vorgänger am Anfang noch einmal kurz eingebaut wurden, und meine Neugier augenblicklich wiedererweckt. Nicht, dass das unbedingt nötig gewesen wäre, die ersten beiden Teile haben mir so gut gefallen, dass ich mir den dritten Teil ohnehin wieder im Kino angesehen hätte. Dennoch freue ich mich nun noch mehr auf den Film als zuvor, denn ich bin unheimlich gespannt auf die Auflösung und die Beantwortung der vielen offenen Fragen.

Jul  04

[Filmkritik] Du neben mir

04. Juli 2017 | 16:38 | Gesehen, Verfilmt

In vielerlei Hinsicht ist die 17-jährige Madeline genau wie andere Mädchen in ihrem Alter, doch in einem Punkt unterscheidet sie sich gewaltig von ihnen: Sie hat das Haus, in dem sie mit ihrer Mutter lebt, noch nie verlassen. Direkter Körperkontakt mit anderen, selbst das Atmen frischer – ungereinigter – Luft, stellen für sie eine lebensgefährliche Bedrohung dar, denn sie hat SCID, eine schwere Immunkrankheit. Aber sie hat sich inzwischen mit ihrer Situation arrangiert und erkundet die Außenwelt notgedrungen nur in ihrer Phantasie.

Als nebenan eine neue Familie einzieht und Maddie den charmanten Nachbarsjungen Olly mit der Zeit besser kennen lernt, wenn auch nur durch Anrufe und Textnachrichten, reicht ihr das allerdings nicht mehr. Sie will wissen, wie es sich anfühlt ihn zu berühren und ist bereit alles für ihn zu riskieren …


Du neben mir ist die filmische Adaption des gleichnamigen Jugendbuchs von Nicola Yoon und durchaus in der Lage gut zu unterhalten, zumindest wenn man nicht zu sehr über das Gesehene nachdenkt. Andernfalls wird man auf ein paar Kritikpunkte aufmerksam, die einen den Film leider eher zwiespältig betrachten lassen.

Maddie ist eine tolle Protagonistin, mit der man sich prinzipiell gut identifizieren kann. Sie hat vielfältige Interessen, ist klug, unheimlich liebenswert und sehr verträumt, was es ihr vielleicht ein wenig leichter macht mit ihrer schwierigen Situation zurecht zu kommen. Da man es viel zu selten vorfindet, ist außerdem besonders positiv hervorzuheben, dass sie zur Abwechslung einmal nicht dieselbe ethnische Herkunft verkörpert wie so viele andere Heldinnen.

Gespielt wird Madeline ganz wunderbar von der jungen Schauspielerin Amandla Stenberg, die den Zuschauer mit ihrem Lächeln sofort für sich gewinnt und überzeugend darstellt, wie sehr das junge Mädchen sich nach der Außenwelt und dem (Körper-)Kontakt zu anderen Menschen sehnt. Verständlicherweise möchte sie die gleichen Erfahrungen sammeln wie andere Mädchen in ihrem Alter, selbst wenn sie sich dafür ihrer Mutter, zu der sie ein sehr inniges Verhältnis hat, widersetzen und riskieren muss krank zu werden.

Der Nachbarsjunge Olly, gespielt von Nick Robinson, der sich sofort für das hübsche Mädchen interessiert, das er immer nur am Fenster, aber nie draußen, sieht, ist einem ebenfalls auf Anhieb sympathisch. Er denkt sich die verschiedensten Wege aus um mit Maddie in Kontakt zu treten und sie aufzuheitern. Er kann sich gefahrlos im Freien aufhalten, hat jedoch ziemlich große familiäre Probleme, die im Film allerdings nur am Rande erwähnt und leider nicht näher beleuchtet werden.

Olly und Maddie entwickeln bei ihren vielen Gesprächen allmählich tiefe Gefühle füreinander und es entspinnt sich eine süße, authentische Liebesgeschichte zwischen den beiden, die man gespannt verfolgt. Obschon ihre Beziehung eigentlich keine Zukunft haben kann, wünscht man ihnen, dass sie irgendwie einen Weg finden zusammen sein zu können.

Die Darstellung der zahlreichen Nachrichtenverläufe ist ebenfalls sehr gelungen: Statt die Schauspieler beim Tippen zu filmen und den Text wörtlich auf der Leinwand zu zeigen, unterhalten die beiden sich in Maddies Vorstellung an verschiedenen Orten von Angesicht zu Angesicht miteinander, woran man den Zuschauer teilhaben lässt.

Neben der Liebesgeschichte steht aber natürlich auch Madelines Krankheit im Mittelpunkt und eben diese Thematik gibt bei näherer Betrachtung Anlass zur Kritik, angefangen bei der mitunter eher unrealistischen Darstellung gewisser Verhaltensmuster bis zur generellen Verharmlosung der Krankheit. Sicher kann man nicht jedes Detail in einem Film zeigen und niemand möchte sehen wie Menschen oder Gegenstände minutenlang sterilisiert werden. Es wird jedoch der Eindruck erweckt als müssten Besucher bzw. Bewohner vor dem Betreten des Hauses lediglich durch die Luftschleuse gehen, die Schuhe wechseln und sich die Hände waschen – weiter nichts. Doch was genau bringt es sich gründlich die Hände zu desinfizieren, wenn man danach einfach die von draußen mit herein gebrachte Tasche oder das darin befindliche Handy wieder in die Hand nimmt? Müsste nicht jeder Gegenstand, der in den Wohnbereich gelangt, einschließlich der getragenen Kleidung, vorher sterilisiert werden um Maddie umfassend vor Keimen zu schützen? Wie kann es sein, dass Maddie dann einen ganzen Versandkarton aufs Zimmer bekommt und nicht nur den (sterilisierten) Inhalt? Und wie funktioniert das eigentlich mit den Lebensmitteln? Der Inhalt des Kühlschranks sah auf den ersten Blick aus wie bei einem ganz gewöhnlichen Haushalt.

Darüber könnte man vielleicht noch hinweg sehen – es ist ja nur ein Film. Das wirkliche Problem liegt woanders, nämlich in der Auflösung. Wer sich nicht näher mit der Thematik beschäftigt, dem wird es vielleicht gar nicht auffallen. Dann freut man sich einfach für Maddie und hakt den Film als süße, unterhaltsame, aber nicht allzu tiefgründige Liebesgeschichte ab. Setzt man sich etwas mehr mit dieser oder ähnlichen Krankheiten und den Betroffenen auseinander, wird einem hingegen klar, dass das Ende für Menschen, die tatsächlich an einer schweren Immunkrankheit leiden, wahrscheinlich eher ein herber Rückschlag ist. Denn die einstige Heldin mit Identifikationspotenzial, von denen es in gewisser Hinsicht nicht allzu viele gibt, wird ihnen durch den Ausgang plötzlich einfach entrissen.

Fazit

Du neben mir ist eine zumindest teilweise gelungene und dank eines süßen Pärchens und ihrer glaubwürdigen Liebesgeschichte durchaus unterhaltsame Verfilmung, die sicher vielen gefallen wird. Der Umgang mit Maddies Krankheit, insbesondere die diesbezügliche Auflösung der Problematik, lassen hingegen zu wünschen übrig, weshalb der Film echten Betroffenen nicht empfohlen werden kann.

Mrz  10

[Trailer] Confess

10. März 2017 | 00:50 | Verfilmt

Ich hatte für heute zwar eigentlich einen anderen Beitrag geplant – und habe ja gerade erst über einen Trailer geschrieben – doch ich bin gerade so überwältigt, dass ich einfach nicht anders kann. Bis eben habe ich nicht einmal gewusst, dass Confess von Colleen Hoover, das meiner Meinung nach eines ihrer besten Bücher ist, verfilmt wird. Seit heute gibt es aber sogar schon einen Trailer und der ist fantastisch!

Ich finde es toll, dass der Trailer ein bestimmtes Detail noch verschweigt und von den Schauspielern bin ich ebenfalls begeistert. Ryan Cooper war mir bisher noch kein Begriff, doch er hat mir auf Anhieb als Owen gefallen. Und Katie Leclerc, die manche vielleicht schon aus Switched at Birth kennen, mag ich ohnehin sehr gern. Sie entspricht vielleicht nicht genau dem Bild, das ich mir beim Lesen von Auburn gemacht habe, ich kann sie mir allerdings trotzdem gut in der Rolle vorstellen.

Die Verfilmung ist als Mini-Serie angelegt und die einzelnen Episoden wird man ab dem 4. April 2017 online streamen können. Ich für meinen Teil kann es jedenfalls kaum noch erwarten!

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