Beiträge mit dem Schlagwort 'Das Ende einer Serie'

Jul  12

[Das Ende einer Serie] Abandon

12. Juli 2013 | 00:13 | Beendet

Mit Awaken war endlich das letzte der drei Bücher, die ich in diesem Jahr am sehnlichsten gewartet hatte, bei mir angekommen und ich habe mich wirklich selten sooo sehr über ein Buch gefreut. Obwohl die gebundene Ausgabe schon lange vorbestellt war, habe ich regelrecht Freudensprünge gemacht als ich schon vorab ein eBook bekam und von einem Tag auf den anderen nicht mehr auf diesen Abschluss warten musste, mit dem ich in diesem Jahr die sechste Reihe beendet habe.

Eine Sache habe ich zwar nicht verstanden – und ich warte leider immer noch auf eine aufklärende Antwort – aber trotzdem hat mir das Buch unglaublich gut gefallen. Meg Cabot ist und bleibt meine Lieblingsautorin und sie kann mich immer wieder aufs Neue mit ihren Werken begeistern. Pierce und John sind ein wundervolles Paar und ich bin sehr traurig, dass ich mich von den Beiden verabschieden musste. Das Ende war toll, wenn nicht sogar perfekt, was ja auch einer der Hauptgründe für den Status der Autorin bei mir ist, aber ich wünschte trotzdem, dass die Serie nicht schon zu Ende wäre. Selten hat ein Buch bzw. eine Reihe so viele verschiedene Emotionen bei mir ausgelöst. Wer meine Updates bei Goodreads verfolgt hat, hat zwangsläufig gemerkt, wie sehr das Buch an meinen Nerven gezerrt hat – im positiven Sinn, denn ich war einfach absolut gefesselt.

Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, welches YA Projekt Meg Cabot als nächstes aus dem Hut zaubert. Doch egal, ob es der siebte Band zu The Mediator ist oder etwas ganz Neues, lesen werde ich es ohne jeden Zweifel. Bis dahin bewundere ich die letzte, wunderschöne Trilogie im Regal. ;)

Jun  15

[Das Ende einer Serie] Starters

15. Juni 2013 | 15:28 | Beendet

Wenn ich mich nicht verzählt habe, habe ich mit Enders nun die fünfte angefangene Reihe beendet – wenn man von der einen fehlenden Kurzgeschichte einmal absieht, die ist ja auch noch gar nicht erschienen. Das und die Serien, die ich vielleicht noch beenden, selbst wenn es zehn werden, was ich allerdings bezweifle, ändert zwar nichts an der Tatsache, dass ich trotzdem wieder viel mehr Serien begonnen habe, aber es ist einfach schön zu Erfahren wie eine Geschichte endet. Obwohl es natürlich auch immer ein wenig traurig ist, wenn man sich dadurch von den Charakteren verabschieden muss.

Enders hat mir, im Gegensatz zu ein paar anderen Bloggern, ausgesprochen gut gefallen, vielleicht sogar noch etwas besser als Starters, und ich konnte es während des Lesens kaum aus der Hand legen. Meine Rezension dazu kommt dann demnächst.

Jetzt so im Nachhinein muss ich aber sagen, dass es doch einige Parallelen zu der Airhead/Plötzlich Blond Trilogie von Meg Cabot gibt, die mir im direkten Vergleich ein wenig besser gefallen hat, wobei ich da vermutlich voreingenommen bin, weil Meg Cabot nun einmal meine Lieblingsautorin ist. Obwohl die Ideen sich sehr ähneln und auch die Handlung in gewissen Punkten identisch ist – nur dass Airhead keine klassische Dystopie ist und bei der deutschen Version mal wieder sowohl das Cover als auch der Titel völlig daneben sind – gehöre ich nicht zu den Menschen, die immer gleich davon sprechen, dass hier einer vom anderen abgekupfert hat. Es wundert mich allerdings doch ein wenig, dass sich hier wirklich noch niemand aufgeregt oder es zumindest mal angesprochen hat. Oder habe ich das nur nicht mitbekommen? Vielleicht sind die Reihen auch einfach nicht bekannt genug im Vergleich zu The Hunger Games.

Mir hat die Reihe jedenfalls, trotz der Ähnlichkeiten zu der genannten Serie, sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, was Lissa Price uns als nächstes präsentieren wird.

Jun  05

[Das Ende einer Serie] Paranormalcy

05. Juni 2013 | 21:42 | Beendet

Da ich soeben schockiert festgestellt habe, dass ich dieses Jahr schon 13 (!) erste Teile habe, werde ich wohl auch in diesem Jahr wieder viel mehr neue Serien beginnen als angefangene beenden. Trotzdem möchte ich an meinem Vorsatz festhalten Reihen weiterhin fleißig zu beenden und im Gegensatz zu einigen anderen Bloggern habe ich die meisten sehnlich erwarteten Abschlüsse zeitnah gelesen, teilweise habe ich sogar gar nicht erst auf den SuB gepackt. So habe ich natürlich auch Tears’n'Kisses fast sofort begonnen als es bei mir angekommen ist und mit der letzten Seite habe ich damit eben zumindest schon einmal eine vierte Reihe vollständig gelesen.

Tears’n'Kisses war auf jeden Fall genauso toll wie die beiden Vorgänger, wenn nicht sogar noch besser, wodurch mir diese fantastische, humorvolle, einzigartige Serie noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Kiersten White konnte mich mit Evie und ihrem Lend unheimlich begeistern und nach dem wirklich rührenden Ende bin ich sehr traurig mich nun von diesen lieb gewonnenen Charakteren verabschieden zu müssen. Aber besser hätte der Schluss eigentlich kaum sein können, sodass es nur ein weinendes und immerhin ein lachendes Auge ist.

Irgendwann werde ich diese Reihe mit Sicherheit noch einmal lesen, sodass ich Evie und Lend jetzt nicht für immer Lebewohl sagen muss. Bis dahin freue ich mich auf das, was die Autorin noch so zu bieten hat und bin gespannt, ob es ihr noch einmal gelingen wird mich so positiv zu überraschen. Allerdings sind meine Erwartungen jetzt vermutlich noch höher. ^^

Mrz  05

[Das Ende einer Serie] Starcrossed

05. März 2013 | 16:03 | Beendet

Mit Göttlich verliebt, einem der drei Bücher, auf die ich mich in diesem Jahr am meisten gefreut habe, habe ich neben Cassia & Ky noch eine weiteren Reihenabschluss im Februar gelesen und kann damit nun drei beendete Serien aufweisen. Ich scheine tatsächlich mal meine Vorsätze umzusetzen, zumindest einen davon. (Dass ich schon wieder zwei neue Serien begonnen habe, lassen wir einfach mal schön außen vor.)

Insgesamt hat mir Göttlich verliebt unheimlich gut gefallen, weshalb ich das Buch in Windeseile durchgelesen hatte. Das Einzige, was mich nach wie vor an der Serie stört, ist diese ganze künstlich aufgebauschte Cousin/Cousine-Problematik. Dass Helen ein persönliches Problem damit hatte in ihren (angeblichen) Cousin verliebt zu sein, konnte ich ja noch irgendwie nachvollziehen – auch wenn das definitiv kein Inzest ist. Dass das Problem dann aber übertrieben in die Länge gezogen wurde, indem darauf herumgeritten wurde, dass die Beiden, selbst wenn sie sich lieben und nicht mehr an der (angeblichen) Verwandtschaft stören, keine Kinder bekommen könnten, und deshalb nicht zusammen sein können, ist absolut lächerlich. Bei Cousin und Cousine ist die Verwandschaft dafür nicht annäherend eng genug, natürlich dürfen die Kinder bekommen. Wer ist nur auf diese dumme Idee gekommen? Oder glaubt die Autorin das tatsächlich?

EDIT: OMG! Das hätte ich nie für möglich gehalten, aber laut Wikipedia ist eine Beziehung zwischen Cousin und Cousine tatsächlich in 24 US Bundesstaaten verboten. Das erklärt dann ja einiges – das muss ich in meiner Rezension dann wohl noch einmal überarbeiten. Wobei das trotzdem nichts daran ändert, dass kein erhöhtes Risiko für potenzielle Kinder besteht.

Nichtsdestotrotz konnte mich das Buch begeistern, zumal mir diese unsinnige Problematik ja schon aus dem vorherigen Band bekannt war und ich mich mit der Zeit einfach damit abgefunden hatte. Ansonsten habe ich auch absolut nichts an der Geschichte auszusetzen und habe mich über das Ende gefreut, auch wenn mir der Abschied von Helen, Lucas und Orion schwer fällt. Da ich die Serie aber garantiert irgendwann noch einmal lesen würde, kann ich mich wenigstens auf ein Wiedersehen freuen.

Ich bin auf jeden Fall schon gespannt, was Josephine Angelini als nächstes hervorbringt.

Feb  20

[Das Ende einer Serie] Cassia & Ky

20. Februar 2013 | 10:25 | Beendet

Gemäß meines Vorsatzes in diesem Jahr möglichst viele Serien auch mal zu beenden und nicht immer nur neue anzufangen, habe ich inzwischen einen weiteren Reihenabschluss gelesen und kann somit insgesamt immerhin schon zwei beendete Serien verbuchen. Bei der zweiten Reihe handelt es sich um die Cassia & Ky Trilogie von Ally Condie.

Genau wie bei Urbat war auch hier der letzte Band der längste, allerdings habe ich ihn nicht ganz so schnell verschlungen. Die 600 Seiten waren dann aber doch noch recht schnell gelesen, vor allem weil ich endlich wissen wollte wie die Geschichte um Cassia, Ky und natürlich Xander endet. Ich würde den Abschluss insgesamt nicht als enttäuschend bezeichnen, aber vollkommen zufrieden stellend war er leider auch nicht. Es war kein schlechtes Buch, hat sich aber in eine Richtung entwickelt, die ich zwar nicht schlecht fand, die mir jedoch einen anderen Faktor zu sehr in den Hintergrund gedrängt hat. Trotzdem bereue ich es nicht die Reihe gelesen zu haben und würde sie immer noch empfehlen, weil sie mir als Ganzes doch sehr gut gefallen hat. Ich werde daher auch das nächste Werk der Autorin auf jeden Fall genauer unter die Lupe nehmen.

Jan  25

[Das Ende einer Serie] Urbat

25. Januar 2013 | 18:37 | Beendet

Nachdem ich durch meinee Jahresstatistik schockiert festgestellt hatte, dass ich im vergangenen Jahr nicht nur erschreckend wenig Stand-alones gelesen hatte, sondern auch wesentlich mehr Serien begonnen hatte als beendet, hatte ich mir fest vorgenommen das zu ändern. Ich möchte in diesem Jahr also möglichst viele Serien beenden und den Anfang habe ich bereits gemacht, denn vorhin habe ich den letzten Teil der Urbat-Trilogie von Bree Despain ausgelesen und damit meine erste Serie in diesem Jahr beendet.

Obwohl der dritte Band gleichzeitig auch der längste der Reihe ist, habe ich ihn innerhalb von nur zwei Tagen verschlungen. Ich hatte so lange sehnsüchtig auf das Buch gewartet und es natürlich gleich begonnen als es in dieser Woche endlich bei mir ankam. Das Warten hat sich dafür aber gelohnt, denn die Serie hat einen würdigen Abschluss erhalten und der dritte Teil konnte mich genauso begeistern wie die vorherigen. Obwohl die Autorin sich noch ein kleines Hintertürchen offen gelassen hat, bin ich sehr glücklich mit dem Ende und glaube auch nicht, dass es irgendwann einen weiteren Band geben wird. Da mir die Serie aber so unglaublich gut gefallen hat, bin ich schon sehr gespannt auf das nächste Werk der Autorin, insbesondere weil sie sich darin mit dem Mythos der Persephone beschäftigen will.

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