Beiträge mit dem Schlagwort 'Suzanne Collins'

Jun  23

[Wochenrückblick] 25. Kalenderwoche 2019

23. Juni 2019 | 23:58 | Rekapituliert


Vor ein oder zwei Tagen habe ich endlich Too Late begonnen, bin seitdem aber leider nicht mehr zum Lesen gekommen.


Im Laufe der Woche sind drei wunderbare neue Bücher in mein Regal eingezogen, von denen eines schöner ist als das andere, angefangen bei der limitierten Ausgabe von Erebos, über das Bilderbuch Freunde für immer bis hin zu dem neuesten Werk von Cornelia Funke.

Alle übrigen Bücher sind eBooks, die ich mir entweder selbst gegönnt oder als Leseexemplar erhalten habe. Besonders gespannt bin ich dabei auf Mitternacht, auf das Buch warte ich immerhin schon seit mehreren Jahren. ^^’


Wie man die Zeit anhält von Matt Haig soll demnächst mit Benedict Cumberbatch in der Hauptrolle verfilmt werden.

Die Verfilmung der The Witcher Reihe von Andrzej Sapkowski wurde vor Kurzem mit Henry Cavill in der Hauptrolle als Serie verfilmt. Die erste Staffel wird 8 Episoden à 60 Minuten umfassen und ab Ende 2019/Anfang 2020 auf Netflix zu sehen sein.


Leigh Bardugo kommt diesen Herbst für eine Lesereise nach Deutschland.

Oetinger hat bekanntgegeben die Rechte an der deutschen Übersetzung der Vorgeschichte zu Die Tribute von Panem von Suzanne Collins erworben zu haben und will das Buch im Mai 2020 zeitgleich mit der Originalausgabe veröffentlichen.

Kai Meyer hat in seinem letzten Newsletter berichtet, dass die Hörspiel-Adaption seiner Sturmkönige Trilogie nun fertig ist. Den ersten Teil Dschinnland kann man sich bereits jetzt ganz legal und kostenlos auf Youtube anhören.

Jun  17

[Wochenrückblick] 24. Kalenderwoche 2019

17. Juni 2019 | 23:55 | Rekapituliert


In der vergangenen Woche habe ich nicht besonders viel gelesen, dafür aber immerhin die Novelle Wie man einen Toaster überlistet beendet. Es war vollkommen anders als erwartet, aber wirklich gut, ich kann es also nur empfehlen.

In dieser Woche sind keine neuen Bücher bei mir eingezogen, was ganz gut ist angesichts der Neuzugänge von der LoveLetter Convention. Außerdem erwarte ich diesen Monat noch die eine oder andere Neuerscheinung. ^^’


Am kommenden Donnerstag startet mit Tolkien das Biopic über den gleichnamigen Autor von Der Herr der Ringe und Der Hobbit mit Nicholas Hoult in der Rolle des Schriftstellers in den deutschen Kinos.


Das ist wohl nicht nur DIE Neuigkeit des Tages oder der Woche, sondern vielleicht sogar des ganzen Jahres: 2020 soll ein neues Buch von Suzanne Collins, der Autorin von The Hunger Games bzw. Die Tribute von Panem, erscheinen, allerdings nicht nur irgendein Buch, sondern eine Vorgeschichte zu ihrer weltweit bekannten Reihe, die 64 Jahre vor den Ereignissen des ersten Bandes ansetzt.

Nov  15

[Cover Redesign] The Hunger Games

15. November 2018 | 14:15 | Beäugt

Obwohl man ein Buch bekanntlich nicht nur nach dem Cover beurteilen soll, darf sich heute zur Abwechslung einmal wirklich alles nur um die Optik drehen, wobei ich in diesem Fall guten Gewissens hinzufügen kann, dass der Inhalt mühelos mit der wunderbaren Aufmachung mithalten kann. Zum 10. Jubiläum der The Hunger Games Trilogie von Suzanne Collins haben die einzelnen Bände ein paar neue Cover verpasst bekommen, die nun meine persönlichen Favoriten sind:

Ich weiß nicht mehr, wie ich auf diese Neugestaltung aufmerksam geworden bin, doch mittlerweile kann ich mich gar nicht mehr daran satt sehen, so gut gefallen mir die neuen Cover. Ich bin schon mehrmals fast schwach geworden und hätte sie mir bestellt, obschon ich natürlich bereits die gesamte Trilogie längst im Regal stehen habe. Die ursprünlichen deutschen Versionen finde ich nach wie vor sehr schön, sodass ich mich niemals davon trennen würde, aber The Hunger Games wäre mit einem zusätzlichen Satz nicht die erste Reihe, die ich doppelt im Regal hätte. (Eine Serie befindet sich mittlerweile sogar dreifach in meinem Besitz, allerdings noch nicht vollständig.) Würde es sich bei den 10th Anniversary Editions nicht nur um Taschenbücher, sondern um gebundene Exemplare handeln, hätte ich vielleicht nicht lange gefackelt, so werde ich hingegen noch etwas länger mit mir hadern, ob ich weiterhin widerstehen oder sie mir doch einfach gönnen sollte.

Jul  23

[Trailer] Mockingjay – Part 2

23. Juli 2015 | 23:57 | Verfilmt

Gänsehaut pur! Ich kann es wirklich kaum noch erwarten Mockingjay – Part 2, das große Finale der Reihe, endlich auf der Leinwand zu sehen! Im Gegensatz zu vielen anderen mochte ich sogar das Buch sehr und freue mich nun dementsprechend darauf das Ende von Katniss’ Geschichte noch einmal in dieser Form zu erleben. Der Trailer sieht auf jeden Fall vielversprechend aus, wobei mir natürlich die Szene am besten gefällt, der man sofort ansehen kann, dass sie in Berlin gedreht wurde. XD

Jun  10

[Trailer] Mockingjay – Part 2

10. Juni 2015 | 00:43 | Verfilmt

Gestern Nachmittag wurde endlich der Trailer zu einem Film veröffentlicht, auf den wir alle schon sehnlich warten: Mockingjay – Part 2, das Finale der The Hunger Games Reihe.

Ich für meinen Teil kann den Kinostart kaum noch erwarten. Der erste Teil hat mir überraschend gut gefallen, auch wenn er nicht ganz an Catching Fire heran kam. Jennifer Lawrence ist und bleibt eine großartige Katniss und auch die anderen Darsteller sind einfach fantastisch. Obwohl ich das Buch gelesen habe und den Ausgang somit schon kenne, bin ich sehr gespannt darauf, was uns in diesem letzten Film noch alles erwartet. Meine Erwartungen sind also entsprechend hoch, aber ich bin zuversichtlich, dass sie nicht enttäuscht werden.

Nov  20

[Filmkritik] Mockingjay – Part 1

20. November 2014 | 23:49 | Gesehen, Verfilmt

Katniss hat die Hungerspiele ein weiteres Mal überlebt, doch das macht sie nicht zu einer Siegerin, denn sie hat nun nicht nur ein Stück von sich selbst, sondern auch Peeta verloren. Während man sie – den Spotttölpel – gerettet hat um sie zum Symbol der Rebellion zu machen und die Distrikte im Kampf gegen das Kapitol zu vereinen, wurde er in der Arena zurückgelassen und ist nun in den Händen des Feindes ungeahnten Qualen ausgesetzt.

Katniss hat diesen Krieg nie gewollt, aber nun muss sie sich entscheiden, ob sie untätig bleiben will oder sich Präsidentin Coin anschließt um Snows Regime in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft endgültig zu stürzen.


Mit Mockingjay – Part 1 setzt Regisseur Francis Lawrence die filmische Umsetzung der Romane von Suzanne Collins gekonnt fort und schafft es trotz der Aufteilung des Buches in zwei Teile qualitativ an den Vorgänger anzuknüpfen. Wider Erwarten zieht sich die Handlung dadurch nämlich überhaupt nicht in die Länge und die 123 Minuten vergehen wie im Flug.

Obwohl Katniss erst mit eigenen Augen sehen muss, was mit Distrikt 12 geschehen ist ehe sie einwilligt der Spotttölpel und damit das Symbol der Rebellion zu sein, ist sie keineswegs Coins Marionette. Sie bleibt eine starke Protagonistin, der man keinen fremden Willen aufzwingen kann und die für diejenigen kämpft, die sie liebt. Wer es nicht schon in Catching Fire bemerkt hat, wird spätestens im dritten Teil erkennen, dass Peeta einer davon ist und sie weitaus mehr für ihn empfindet als bloß Freundschaft. Sie zögert nicht eine Sekunde ihn zu verteidigen als andere ihn als Verräter beschimpfen und setzt sich entschlossen für ihn und die anderen Sieger ein.
Katniss ist jedoch nicht immer nur mutig und unerschütterlich, auch sie hat Momente der Schwäche sowie des Zweifels. Das macht sie aber nur umso menschlicher und nahbarer, denn ein solcher Krieg geht an niemandem spurlos vorüber.

Jennifer Lawrence ist und bleibt eine großartige Schauspielerin und schlicht die perfekte Besetzung für Katniss. Es gelingt ihr wunderbar sowohl die starke als auch die verletzliche Seite ihrer Figur überzeugend darzustellen. Sie spielt sogar so gut, dass man nicht den geringsten Zweifel an Katniss‘ überhaupt nicht vorhandenem Schauspieltalent hegt, woran schließlich die gestellten Propaganda-Spots scheitern, weil es ihnen offenkundig an Glaubwürdigkeit mangelt.

Unterstützt wird die Hauptdarstellerin von zahlreichen anderen, hervorragenden Schauspielern, die ihre jeweiligen Figuren mindestens ebenso überzeugend verkörpern. Angefangen bei Katniss‘ engen Freunden, die sie stets unterstützen über ihre Verbündeten bis hin zu ihren Feinden.

Nun, da Gale mehr Raum in der Handlung einnimmt, kann Liam Hemsworth endlich zeigen, was er kann und Haymitch, Effie und Prim, gespielt von Woody Harrelson, Elizabeth Banks und Willow Shields, bekommen ebenfalls ihre, obgleich manchmal nur kurzen, Auftritte. Sam Claflin, der in Vorbereitung auf den Film viel an Gewicht verloren hat, zeigt deutlich, dass sich hinter Finnicks charmantem Lächeln ein verwundeter, doch aufmerksamer Mann verbirgt. Man ist tief berührt als er Katniss erzählt, dass mittlerweile jeder sehen kann wie sehr sie Peeta liebt, auch wenn sie selbst sich vielleicht noch nicht über ihre Gefühle im Klaren ist.

Unglücklicherweise bekommt man Josh Hutcherson im ersten Teil des Finales nur selten zu Gesicht, wodurch man Peeta und seine einzigartige Beziehung zu Katniss sehr vermisst. Außerdem schmerzt es zu sehen wie er auf Grund der Folter bei den kurzen Auftritten von Mal zu Mal immer schlechter aussieht.

Cinna kommt leider nur zur Sprache, kann seinem Mädchen in Flammen aber sogar tot noch Kraft spenden. Julianne Moore, die selbst darum gebeten hat diese Rolle spielen zu dürfen, ergänzt die Besetzung als Alma Coin dafür ganz wunderbar, obgleich sie nicht die sympathischste Figur ist.

Philip Seymour Hoffman zu sehen stimmt einen hingegen etwas wehmütig, weil Plutarch Heavensbee seine letzte Rolle ist. Doch zumindest konnte er mit diesem Charakter noch einmal zeigen, was für ein großartiger Schauspieler er war. Er gibt einem das Gefühl einzig und allein an die Rebellion zu denken und schafft es dabei trotzdem Katniss zu helfen ihre Bedingungen gegenüber Coin durchzusetzen.

Donald Sutherland ist nach wie vor eine fantastische Wahl für den grausamen Präsident Snow, dessen Skrupellosigkeit einem häufig die Sprache verschlägt. Erfreulicherweise ist der Film im Unterschied zum Buch nicht auf Katniss‘ Perspektive beschränkt, sodass man ihn als Zuschauer häufiger zu sehen bekommt als der Spotttölpel und somit einen tieferen Einblick in seine Figur erhält.

In Mockingjay – Part 1 wird die gesamte Geschichte ferner auf eine andere, umfassendere Ebene gebracht. Es dreht sich längst nicht mehr alles nur um die barbarischen Hungerspiele, sondern um den Kampf zwischen dem Kapitol und den Bürgern der Distrikte, der schon bald zu einem Krieg auszuufern droht. Damit wird der Film zu einem guten Beispiel dafür, dass es nicht immer bedeutender Nachkriegsliteratur bedarf um Menschen, die das Glück hatten nie einen Krieg mitzuerleben, die Grausamkeit und das unkontrollierbare Ausmaß dessen zu veranschaulichen. Und das gelingt den Machern sogar ohne übermäßig oft und detailliert schreckliche, stark blutende Verletzungen vor der Kamera zu präsentieren. Stattdessen setzen sie auf fesselnde Action und realistische Spezialeffekte, die den Film aber nicht an Tiefgang verlieren lassen.

Immerhin verfolgen die Rebellen wenigstens ein nachvollziehbares, erstrebenswertes Ziel, das nicht allein in der Erlangung von Macht liegt. Es ist ergreifend zu sehen, dass Katniss die Menschen dazu bewegen kann sich endlich gegen ihre Unterdrücker aufzulehnen und ihr trostloses Schicksal nicht länger einfach hinzunehmen.
Unterstrichen wird diese bedrohliche Atmosphäre von dem Song „The Hanging Tree“, den Jennifer Lawrence selbst singt. Dank der gekonnten Mischung aus emotionalen Momenten, die manchmal zu Tränen rühren, und humorvollen Szenen, die die Stimmung zwischendurch auflockern, wird der Film trotz der Thematik allerdings nicht allzu schwermütig.

Der einzige, kleine Kritikpunkt ist das Ende oder vielmehr der Schnitt zwischen den beiden Teilen, der nicht dort erfolgt, wo viele ihn im Vorfeld vermutet haben. Mockingjay – Part 1 zwei bis drei Minuten früher enden zu lassen, wäre in jedem Fall etwas dramatischer gewesen. Fans, die die Bücher noch nicht gelesen haben, werden dagegen vielleicht dankbar für die kurze Auflösung und den Verzicht auf einen schockierenden Cliffhanger sein.

Fazit

Mockingjay – Part 1 ist eine ebenso gelungene Adaption der Vorlage wie schon die beiden Vorgänger, die man von der ersten bis zur letzten Minute gebannt verfolgt. Mockingjay – Part 2, den endgültigen Abschluss der Verfilmungen dieser fantastischen Reihe, kann man daher kaum noch erwarten!

PS: Für echte Fans lohnt es sich den gesamten Abspann anzuschauen. Man verpasst zwar nicht direkt etwas, wenn man es nicht tut, wer Geduld hat kann aber schon einen Blick auf das vierte und letzte Spotttölpel-Symbol erhaschen.

Nov  11

[Top Ten Tuesday] Characters I Wish Would Get Their OWN Book

11. November 2014 | 23:52 | Mitgemacht

Ein wirklich schönes Thema, das unbedingt einer kurzen Antwort bedarf, denn es gibt sooo viele tolle Nebenfiguren, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

Ohne groß nachzudenken ist mir als erstes Todd aus der Soul Screamers Reihe von Rachel Vincent eingefallen. Er hat ein perfektes Timing und ist einfach eine total interessante Figur. Es gibt zwar eine Novelle über ihn, ansonsten kommt er in den Büchern für meinen Geschmack aber oftmals viel zu kurz.

Laila (und Connor) aus Pivot Point und Split Second von Kasie West hätte auch ein eigenes Buch verdient. Im zweiten Teil gibt es zwar viele Kapitel aus ihrer Sicht, ihre Geschichte ist für mich, im Gegensatz zu der von Addie, aber noch nicht abgeschlossen und ich würde gern erfahren, was sie nach dem Ende des zweiten Teils noch alles erlebt hat.

Eine meiner Lieblingsfiguren aus der Göttlich-Trilogie von Josephine Angelini war von Anfang an Hector und nach allem, was er durchgemacht hat, würde ich gern noch mehr über ihn lesen, um zu sehen, ob er auch sein Happy End bekommt. Das gilt zwar ebenso für Orion, bei ihm konnte man aber bereits erahnen, für wen sein Herz schlägt.

Besonders lieb gewonnen habe ich auch Ron aus der Herzblut-Trilogie von Melissa Darnell. Er ist ein unglaublich loyaler Freund, sehr witzig und dazu noch Gestaltwandler. Über ihn könnte man also garantiert eine spannende Geschichte erzählen.

Im Moment lese ich gerade Wie Sterne so golden von Marissa Meyer und schon nach den ersten Kapiteln ist mir wieder aufgefallen, wie charmant ich Carswell Thorne finde und seine Vergangenheit scheint alles andere als langweilig gewesen zu sein. Hier bietet sich ein Buch oder zumindest eine Novelle also wirklich an.

Wenn ich an das Ende von Mockingjay denke, würde ich auch gern noch mehr über Gale erfahren und wie sein Leben nach dem Ende des Krieges wohl aussehen wird, auch wenn ich es für ausgesprochen unwahrscheinlich halte, dass Suzanne Collins diesen Wunsch jemals erfüllen wird.

Aus Crossfire ist mir Gideons Schwester Ireland in Erinnerung geblieben und ihr Bestreben eine Beziehung zu ihrem Bruder aufzubauen. Es würde mich interessieren, ob ihre Kindheit auch so schrecklich war wie die von Gideon – wofür es bisher allerdings zum Glück keine Anzeichen gibt, wenn ich mich recht entsinne – und wie sie ihren Bruder sieht.

Ich liebe die Bücher von Colleen Hoover und Will und Layken hatten zahlreiche tolle Freunde, deren Schicksal mich weiterhin interessiert. Dazu zählen zum Beispiel Eddie, Gavin und Kiersten. Besonders spannend fände ich aber eine Geschichte über Kel & Caulder, wenn sie bereits älter oder sogar schon erwachsen sind. Ich würde gern sehen, was für Männer dank der Erziehung ihrer großen Geschwister aus ihnen geworden sind und ob sie genauso viel Glück in Sachen Liebe haben werden.

In Tiger’s Curse und den anderen Bänden der Serie von Colleen Houck gibt es auche in paar Nebencharaktere, die ich gern besser kennen lernen würden. Mr. Kadam ist wie ein liebevoller Großvater, der aber schon genauso lange lebt wie die beiden Tiger und daher sicher einiges zu berichten hat. Außerdem würde ich gern mehr über seine (Ururur…)Enkelin Nilima erfahren, beispielsweise wie sie das wahre Alter von Kadam und den Fluch der Tiger aufgenommen hat, was sie darüber denkt. Bisher ist sie leider relativ blass geblieben, sodass ich sie nur schwer einschätzen kann.

Zu guter Letzt darf noch Lowe aus der Dilogie von Samantha Young nicht fehlen. Er ist Charley stets ein guter Freund gewesen und ich würde mir wirklich wünschen, dass auch er noch die Richtige findet, nachdem Charleys Herz schon jemand anderem gehörte – und natürlich würde ich diese Liebesgeschichte dann gern ebenfalls lesen.

Sep  15

[Trailer] Mockingjay – Part 1

15. September 2014 | 20:14 | Verfilmt

Nun ist er da, der erste richtige Trailer zu Mockingjay – Part 1! Ich werde ihn mir sicher noch einige Male ansehen, aber schon beim ersten Mal hatte ich eine richtige Gänsehaut. Da ich auch das Buch mochte, bin ich unheimlich gespannt auf die filmische Umsetzung und kann es kaum noch erwarten. Gut, dass es inzwischen nur noch etwas über 2 Monate dauert bis der Film endlich ins Kino kommt. Auf jeden Fall werde ich dann wohl ausreichend Taschentücher mitnehmen müssen.

Jul  28

[Trailer] Mockingjay – Part 1

28. Juli 2014 | 14:16 | Verfilmt

Nach den ersten beiden Teasern gibt es nun endlich den ersten Teaser Trailer zu Mockingjay – Part 1! Der Trailer ist mal wieder sehr gelungen und ich freue mich schon unheimlich auf den Film, auch wenn es bis November noch eine ganze Weile dauert. Im Gegensatz zu vielen andere mochte ich den dritten Teil der Reihe als Buch sehr und war auch mit dem Ende zufrieden. Umso gespannter bin ich also auf die filmische Umsetzung, wobei ich mich vor allem auf Mockingjay – Part 2 freue.

Okt  28

[Trailer] Catching Fire

28. Oktober 2013 | 09:52 | Verfilmt

HAMMER! Das ist alles, was mir nach dem ersten Ansehen im Moment dazu einfällt. Ich kann es wirklich kaum noch erwarten den Film zu sehen!

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