Jul  16

[Rezension] Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers


Titel: Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers
Autorin: Laini Taylor
Originaltitel: Muse of Nightmares
Erstveröffentlichung: 2018
Übersetzerin: Ulrike Raimer-Nolte

Wissenswertes

Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers ist das neueste Werk der us-amerikanischen Autorin Laini Taylor, deren Fantasy-Romane bislang in über 30 Sprachen übersetzt wurden. Die gebürtige Kalifornierin hat Literatur sowie Kunst studiert und lebt mit ihrer Familie heute in Portland, Oregon.

Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers ist zudem die erste Hälfte des zweiten Bandes einer Dilogie. Die zweite Hälfte erscheint unter dem Titel Muse of Nightmares – Das Erwachen der Träumerin Ende August auf Deutsch.

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Jul  14

[Lesestatistik] Juni 2020


Im Juni habe ich überraschend viele Bücher gelesen bzw. gehört – auf jeden Fall mehr als erwartet. Größtenteils haben sie mir auch sehr gut gefallen, nur vom Prequel zu Die Tribute von Panem war ich im Ergebnis etwas enttäuscht, was vor allem am Ende lag, mit dem ich so meine Probleme hatte.


Gelesene Seiten: 1.512
Seiten pro Tag: Ø 50,4
Bewertung: Ø 4,2


Format: 2x eBook, 1x Hardcover, 1x Taschenbuch
Bereits gelesen: 0


Diesen Monat fällt mir die Entscheidung ziemlich leicht, denn Muse of Nightmares – Das Geheimnis des Träumers war definitiv das beste Buch, das ich vergangenen Monat gelesen habe.


Unverändert: Remembrance, Zorn & Morgenröte, Die Auslese #3, Tausend Nächte aus Sand und Feuer, Unsterblich #3, Rat der Neun, Nevernight, Illuminae, When Dimple Met Rishi, Peter Pan, The Hate U Give, Nachtblumen, Als ich Amanda wurde, Erwachen des Lichts, Soul Mates, Scythe, Riders, Ivory & Bone, Nothing Like Us, Wires and Nerve – Gone Rogue, Der Fall Collini, Wonder Woman, u.v.m. (Ob ich es dieses Jahr noch schaffe endlich mal eines der Bücher auf dieser Liste zu lesen?)


Bereits gelesen: 1
Schon im Regal: 1
Vorbestellt: 0

Jul  12

[Wochenrückblick] 28. Kalenderwoche 2020



Irgendwie bin ich die ganze Woche über – schon wieder – nicht zum Lesen gekommen, doch für die nächsten Tage habe ich mir fest vorgenommen öfter zu Im Sturm der Echos zu greifen.

In der vergangenen Woche sind keine neuen Bücher bei mir eingezogen.


Es gibt inzwischen auch einen Erscheinungstermin für The Kissing Booth 2: 24. Juli 2020.


Zwei eBooks von Elle Kennedy sind zurzeit für 3,99 Euro im Angebot: The Chase – Gegensätze ziehen sich an und The Deal – Reine Verhandlungssache.

Zum gleichen Preis kann man aktuell auch das eBook zu Dark Elements – Steinerne Schwingen von Jennifer L. Armentrout kaufen.

Jul  11

[Das Ende einer Serie] Paper Girls



Paper Girls #1 | Paper Girls #2 | Paper Girls #3 | Paper Girls #4 | Paper Girls #5 | Paper Girls #6

Paper Girls ist die erste Reihe, die ich in diesem Jahr beendet habe, aber leider auch eine, von deren Abschluss ich im Endeffekt ziemlich enttäuscht war. Die Handlung war durchgängig rasant und fesselnd, sodass ich die einzelnen Bände durchaus gern gelesen habe. Was mich stört ist vor allem der Umstand, dass man als Leser am Ende beinahe mit mehr ungelösten Fragen zurückgelassen wird, als sich einem im Verlauf der Geschichte gestellt haben und beantwortet wurden. Der Konflikt, der sogar einen Krieg verursacht hat, löst sich ohne erkennbaren Grund praktisch in Luft auf. Die einzelnen Puzzleteile setzen sich einfach nicht zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen, was ich als sehr unbefriedigend und im Hinblick auf das überstürzte Ende auch irgendwie als lieblos empfunden habe. Bei so einer komplexen Handlung hätte es viel ausführlicherer Erklärungen bedurft – oder man hätte von Anfang an eben gewisse Aspekte bzw. Ebenen aussparen müssen. So hat mir der finale Band die Serie ziemlich verdorben, was ich sehr schade finde, da sie auf jeden Fall viel Potenzial hatte.

Jul  07

[Top Ten Tuesday] Authors I’ve Read the Most Books By


Beim heutigen Top Ten Tuesday dreht sich alles um die Autoren, von denen man die meisten Bücher gelesen hat. Den ersten Platz herauszufinden, war in diesem Fall nicht schwer, denn den belegt natürlich unangefochten meine Lieblingsautorin Meg Cabot von der ich schon mehr als 30 Bücher gelesen habe. (Noch mehr Titel habe ich vermutlich nur von einzelnen Mangaka gelesen.) Für die restlichen Plätze habe ich mich der Einfachheit halber an meinen Rezensionen orientiert, da ich inzwischen seit gut einem Jahrzehnt alle Bücher, die ich lese, auch rezensiere. Ansonsten würde mir auch nur ein (weiterer) Autor einfallen, von dem ich in meiner Jugend zahlreiche Bücher gelesen habe, weil ich ein großer Fan einer bestimmten Serie war, nämlich Thomas Brezina.

Meg Cabot belegt, wie gesagt, Platz 1 und das mit großem Abstand. Es folgen Colleen Hoover mit 12 Büchern – wobei ich noch dazu sagen muss, dass ich bei allen Autoren einzelne Novellen und Kurzgeschichten mitgezählt habe – Jennifer L. Armentrout und Cornelia Funke mit jeweils 11 Büchern, Michael Bond und Ally Carter mit 10 Büchern, Kerstin Gier und Bianca Iosivoni mit jeweils 9 Büchern sowie Sophie Kinsella und Jessica Sorensen mit je 8 Büchern. Bei einigen Autoren war ich selbst überrascht, dass es tatsächlich schon so viele sind, andere hatte ich für diese Liste überhaupt nicht auf dem Schirm. Von fast all diesen Autoren werde ich auf jeden Fall weitere Bücher lesen, denn die meisten zählen zu meinen Favoriten – immerhin liest man ja nicht grundlos so viele Titel vom gleichen Schriftsteller.

Jul  06

[Wochenrückblick] 27. Kalenderwoche 2020



Wenn ich mich nicht irre, habe ich Im Sturm der Echos vor genau einer Woche begonnen, doch in den letzten Tagen bin ich insgesamt so wenig zum Lesen gekommen, dass ich bisher leider nicht über die ersten Kapitel hinausgekommen bin.

In der vergangenen Woche sind keine neuen Bücher bei mir eingezogen.


Netflix hat den ersten Trailer zu The Kissing Booth 2 veröffentlicht.


Das eBook zu Ein Kleid aus Seide und Sternen von Elizabeth Lim kann man zurzeit noch für 4,99 Euro erwerben.

Das eBook zu Niemalswelt von Marisha Pessl kostet aktuell sogar nur 2,99 Euro.

Jul  03

[Lesung] Julie Kagawa


Am 28. Oktober 2015 kam Julie Kagawa, die Autorin so bekannter Fantasy-Reihen wie Plötzlich Fee, Unsterblich und Talon, nach Deutschland und las unter anderem auch in Berlin, sodass ich ebenfalls die Gelegenheit hatte die Autorin einmal persönlich zu treffen.

Die Lesung fand in einer Art Bar mit dem schönen Namen „Mein Haus am See“ und einer recht schummrigen Atmosphäre statt. Sie war sehr gut besucht und begann, wie so oft, mit einer kurzen Vorstellung der Autorin, in diesem Fall durch die LiteraturInitiative Berlin. In Deutschland und Berlin sei sie zum ersten Mal, deshalb freue sie sich auch sehr darauf sich am nächsten Tag die Stadt anzusehen. Auf Nachfrage bestätigte die Autorin, dass die Plötzlich Fee Reihe definitiv beendet sei. Sie habe damit abgeschlossen und die Charaktere an einer guten Stelle zurückgelassen.

An diesem Abend ging es daher vor allem um ihren Roman Talon – Drachenzeit, den ersten Band ihrer damals neuen Reihe, der genau ein Jahr zuvor auf Englisch erschienen war und nun ebenfalls kurz vorgestellt wurde. Im Mittelpunkt stünden die beiden Zwillinge Ember und Dante, die etwas ganz Besonderes seien. Es handele sich bei ihnen um Dachen, die Menschengestalt annehmen könnten und nun ein Jahr unter Menschen leben dürften.

Im Anschluss beantwortete die Autorin ein paar erste Fragen zu sich und ihrer Arbeit. Sie liebe es Jugendbücher zu schreiben, einschließlich des ersten Kusses und der ersten Liebe, weil Bücher für diese Altersgruppe so viele Möglichkeiten bieten würden. Sie fühle sich damit deutlich wohler und habe eher Schwierigkeiten damit für Erwachsene zu schreiben. In ihren Werken müsse auch immer ein phantastisches Element enthalten sein. Sie habe zwar versucht zeitgenössische Geschichten zu schreiben, es habe aber immer irgendetwas gefehlt bzw. es seien dann eben trotzdem Vampire oder Feen aufgetaucht. Sie schreibe einfach, was sie selbst am liebsten lese.

Sie sei ein echter Geek, weshalb, neben Büchern und Filmen, auch Animes und Videospiele sie sehr oft inspirieren würden, vor allem wenn ein Spiel eine tolle Geschichte erzähle und Charaktere habe, mit denen man sich gut identifizieren könne, sodass man kaum noch aufhören könne zu spielen.

Drachen hätten sie schon seit ihrer Kindheit begeistert, weil es so komplexe, mythologische Wesen seien, so unterschiedlich wie Smaug (Der Hobbit) und Ohnezahn (Drachenzähmen leicht gemacht). Sie hätten viele verschiedene Facetten und seien nicht immer nur gut, wie beispielsweise Einhörner. Sie habe es sehr interessant gefunden sich vorzustellen, was ein Drache in der modernen Welt wohl machen würde. Auch japanische Mythologie interessiere sie grundsätzlich sehr, insbesondere die Kitsune-Mythen, weshalb sie auch schon eine Geschichte darüber geschrieben habe, die sie gern weiterentwickeln würde.

Dann wurde ein Kapitel vom Anfang des Buches vorgelesen, das auch die Lieblingsszene der Autorin beinhaltete. Der Ausschnitt wurde auch durchaus packend vorgetragen, für meinen Geschmack dauerte diese Unterbrechung insgesamt jedoch viel zu lang, zumal ich vielmehr der Fortsetzung des Interviews entgegen gefiebert habe.

Die vorgelesene Szene gehöre zu ihren liebsten, weil sie Garretts totale Loyalität zeige, sehr ereignisreich wäre und einen mächtigen Drachen enthalte. Außerdem zeige sie, in welchem Glauben in Bezug auf Drachen er aufgewachsen sei. Ember sei ganz anders, weshalb sie und Garrett sich so gut ergänzen würden. Es sei eigentlich ziemlich einfach gewesen aus ihren beiden Perspektiven zu schreiben, gerade weil sie so unterschiedlich seien. Daraufhin trug Julie Kagawa selbst eine kurze Szene auf Englisch aus der Mitte des Buches vor, ehe die Fragegrunde mit Fragen aus dem Publikum fortgesetzt wurde.

Sie liebe die deutschen Cover ebenso sehr wie die amerikanischen Originale. Den ersten Band der Firelight Trilogie von Sophie Jordan habe sie gelesen und kenne dementsprechend die Gemeinsamkeiten. Es gebe aber auch viele Unterschiede, denn bei ihr ginge es mehr um diese alten, wahren Drachen. Universal Pictures habe die Filmrechte an Talon bereits erworben, aber ob daraus ein Film entstünde, könne man noch nicht sagen. Paramount habe beispielsweise die Rechte an Blood of Eden (Unsterblich) besessen, diese Option sei inzwischen aber wieder ausgelaufen und die Rechte somit wieder verfügbar.

Final Fantasy X sei eines ihrer Lieblingsspiele. Generell liebe sie Spiele mit tragischen Enden und toller Atmosphäre. Neil Gaiman sei einer ihrer Lieblingsautoren, Harry Potter zähle zu ihren Lieblingsbüchern. Zuletzt habe sie An Ember in the Ashes (Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken) gelesen und das ebenfalls toll gefunden.

Von ihren eigenen Werken sei The Iron Queen (Plötzlich Fee – Herbstnacht) ihr Lieblingsbuch, insbesondere wegen des epischen Kampfes und weil die Protagonistin darin zu sich selbst finde. So habe die Serie ursprünglich auch enden sollen, doch der Verlag habe auf ein anderes Ende oder aber ein weiteres Buch bestanden, weil die Fans sie sonst hassen würden, also habe sie ein weiteres Buch mit Happy End geschrieben. Zu The Iron Knight (Plötzlich Fee – Frühlingsnacht) berichtete sie, dass Ash es ihr wirklich nicht leicht gemacht habe. Es sei sehr schwierig gewesen über ihn und aus seiner Perspektive zu schreiben bzw. herauszufinden, was er denkt.

Nach dem ganzen Twilight Hype habe sie eigentlich keine Vampir-Serie schreiben wollen, aber durchaus etwas düsteres, post-apokalyptisches. Eine Welt habe sie auch schon im Kopf gehabt, jedoch noch keine Charaktere dazu. Der Verlag habe dann Vampire vorgeschlagen und schließlich habe sie dann beide Ideen vereint. So sei die Blood of Eden Reihe entstanden.

Damit endete der wirklich schöne Abend leider auch schon und dank der guten Moderatorin, die die Antworten der Autorin hervorragend übersetzt hat, habe ich ihn in sehr guter Erinnerung behalten. Im Anschluss konnte man sich natürlich noch Bücher signieren lassen – für diesen Zweck hatte ich mir im Vorfeld die amerikanischen Ausgaben von Talon sowie The Forever Song besorgt. Ersteres, weil ich das amerikanische Cover deutlich besser finde; letzteres, weil damals noch nicht absehbar war, ob der dritte Band überhaupt auf Deutsch erscheint, was inzwischen jedoch glücklicherweise geschehen ist.

Am darauffolgenden Tag durfte ich darüber hinaus zusammen mit ein paar anderen Bloggern an einem Meet & Greet mit der Autorin teilnehmen, worüber ich mich sehr gefreut habe. Gemeinsam mit der Autorin haben wir zu Fuß eine kleine Sightseeing-Tour gemacht, beginnend auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, über den Reichstag bis zum Sowjetische Ehrenmal im Tiergarten. Zum Abschluss gab es dann noch für alle eine typische Spezialität Berlins: Currywurst.

Während wir unterwegs waren, plauderte Julie Kagawa aus dem Nähkästchen, wie man so schön sagt, und beantwortete all unsere Fragen. Alles konnte ich mir nicht merken, doch ein paar interessante Informationen habe ich mir später notiert:

Die Autorin habe japanische Wurzeln, denn ihr Vater sei Japaner und sie damit zur Hälfte auch. In ihrer Freizeit spiele sie gern Videospiele, bastele kleine Figuren, die sie online verkaufe, und mache zusammen mit ihrem Mann Martial Arts. Ihr Lieblingsfilm mit Drachen sei Drachenzähmen leicht gemacht, natürlich wegen Ohnezahn. Ihr Lieblingsbuch mit Drachen sei Song in the Silence von Elizabeth Kerner.

Insgesamt war dieser kleine Stadtrundgang also ein sehr gelungenes Meet & Greet, das viel Spaß gemacht hat und ich jederzeit gern so wiederholen würde.

Jun  30

[Rezension] The Secret Book Club – Ein fast perfekter … (Hörbuch)


Titel: The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
Autorin: Lyssa Kay Adams
Übersetzerin: Angela Koonen
Sprecher: Sven Macht
Spieldauer: 08 Std. 59 Min. (gekürzt)

Wissenswertes

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman ist ein Roman der us-amerikanischen Autorin Lyssa Kay Adams, die fast zwanzig Jahre lang als Journalistin arbeitete, ehe das Schreiben von Büchern zu ihrer Vollzeittätigkeit wurde. Ihren ersten Liebesroman hat sie in der achten Klasse aus dem Regal ihrer Oma stibitzt, seitdem ist sie dem Genres treu geblieben.

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman ist zudem der Auftakt zu einer Tetralogie. Der zweite Band, The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission, erscheint bereits im August dieses Jahres auf Deutsch. Der dritte Teil, The Secret Book Club – Liebesromane zum Frühstück, soll dann im Februar 2021 folgen. Am vierten Band schreibt die Autorin zurzeit noch.

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Jun  28

[Wochenrückblick] 26. Kalenderwoche 2020



Unter der Woche bin ich nicht viel zum Lesen gekommen, am Freitag habe ich dann aber endlich das Prequel zu Die Tribute von Panem beendet. Insgesamt war das Buch nicht schlecht, vom Ende war ich aber ziemlich enttäuscht. Am Wochenende habe ich dann außerdem noch zwei Graphic Novels gelesen: Brindilla und Liberty Bessie.


Neben zwei eBooks – It was always you und One Of Us Is Next – ist Ende dieser Woche der neue Roman von Brittainy C. Cherry bei mir eingezogen, auf den ich schon sehr gespannt bin, da die Autorin mich mit ihren letzten beiden Werken restlos begeistern konnte.


Nach Chesapeake Shores ist mit Sweet Magnolias mittlerweile schon die zweite Serien-Verfilmung bei Netflix gestartet, die auf einer Roman-Reihe der us-amerikanischen Autorin Sherryl Woods basiert.


Das eBook zu It was always you von Nikola Hotel kann man zurzeit noch für 4,99 Euro erwerben.
Jun  25

[Das Ende einer Serie] Hailee & Chase


Falling Fast | Flying High

Dies ist die letzte Reihe – sofern man Dilogien überhaupt als Reihen betrachtet – die ich noch im vergangenen Jahr beendet habe, danach geht es endlich mit den in 2020 beendeten Reihen weiter, wobei das aktuell noch nicht allzu viele sind.

Bianca Iosivoni ist, insbesondere was das New Adult Genre betrifft, mittlerweile einer meiner liebsten deutschen Autorinnen, weil es ihr fast immer gelingt mit ihren Figuren und Geschichten einen Nerv bei mir zu treffen. Doch obwohl mir die Bücher um Hailee & Chase letztlich ganz gut gefallen haben bzw. der zweite Band aus meiner Sicht noch einmal deutlich stärker war als der Auftakt, konnte die Autorin mich mit dieser Dilogie leider nicht so sehr begeistern wie mit ihren anderen Werken. Ich kann es nicht wirklich begründen, doch aus irgendeinem Grund sind die Emotionen erst im zweiten Band richtig bei mir angekommen – da hatte ich dann sogar Tränen in den Augen. Vielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen, weil ihre Geschichten mir sonst einfach noch so viel besser gefallen haben, aber schlecht waren diese Romane deshalb noch lange nicht, sie gehören nur eben nicht zu meinen absoluten Favoriten.

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