Feb  03

[Montagsfrage] Welcher Romanfigur möchtest du dringend etwas sagen?

03. Februar 2014 | 00:31 | Mitgemacht


Während des Lesens eigentlich fast jeder, weil es häufig Situationen gibt, in denen man als Leser echt nur den Kopf schütteln kann. Auf Anhieb sind mir jetzt aber nur zwei konkrete Beispiele eingefallen.

Zum Einen natürlich Anastasia Steele aus Fity Shades of Grey, die sich zwar durchaus gegen Christian behaupten konnte, wenn sie wollte, das aber VIEL öfter hätte tun sollen. Mehr Kontra gegen Mr. Grey und dafür weniger Gespräche mit ihrer inneren Göttin wären wirklich wünschenswert gewesen. Klar muss man nicht jeden Streit ausfechten, doch sie hat sich für meinen Geschmack noch viel zu oft kontrollieren und Vorschriften machen lassen. Ich hätte ihr daher gern ständig so etwas wie »Setz dich doch endlich mal durch!« gesagt.

Zum Anderen wäre da noch Helen aus der Göttlich-Trilogie von Josephine Angelini. Achtung Spoiler! Ich hätte ihr so gern einfach mal »Scheiß drauf!« entgegen geschrien als sie sich trotz ihrer starken Gefühle von Lucas abgewandt und ihn von sich gestoßen hat, nur weil ihre verdammt selbstsüchtige Mutter ihr vorgelogen hat, dass Lucas ihr Cousin wäre – mit Betonung auf Cousin! Wie kann man in diesem Zusammenhang nur von Inzest sprechen bzw. das immerzu denken? Bei Bruder und Schwester hätte mir das ja eingeleuchtet, aber so? Einfach völlig bescheuert! Und sie hat leider unfassbar lange gebraucht, um zu dieser Einsicht zu gelangen.

Jan  28

[Montagsfrage] Gibt es ein Buch, das dir beim Lesen supergut gefallen hat, von dem du dir aber sicher bist, dass du es inzwischen gar nicht mehr mögen würdest?

28. Januar 2014 | 19:01 | Mitgemacht


Ganz klare Antwort: Nein. Zumindest nicht, dass ich wüsste. Natürlich schaffen die Kinderbücher, die ich als Kind so liebte, heute manchmal nicht mehr auf die gleiche Art mich zu fesseln, aber das liegt eben am Alter. Von den Büchern, die ich in den letzten Jahren gelesen habe und die mir gefallen haben, fällt mir aber keines ein. Im Gegensatz zu vielen anderen liebe ich Twilight beispielsweise noch immer und das nehme ich nicht nur an, sondern weiß es, weil ich bestimmte Stellen oder Kapitel immer wieder gern lese. Genauso geht es mir z.B. auch mit The Princess Diaries. Was mir vor ein paar Jahren gefallen hat, gefällt mir heute noch immer und darüber bin ich sehr froh, denn so kann ich diese Bücher immer wieder genießen.

Jan  21

[Montagsfrage] Wenn ihr immer wieder nur das gleiche Buch verschenken dürftet, welches wäre es?

21. Januar 2014 | 23:28 | Mitgemacht


Eine wirklich schwierige Frage, aber aus dem Bauch heraus würde ich sagen Dienstags bei Morrie von Mitch Albom.

Ich habe das Buch damals in der Schule auf Englisch gelesen und es hat mich unheimlich berührt, sodass es eines der wenigen Bücher aus Schulzeiten ist, das mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist und das mir auch heute noch gefällt. Es erzählt eine reale und dazu noch ausgesprochen traurige Geschichte, die einen trotzdem auch zum Lachen bringen kann und einen das Leben aus neuen Blickwinkeln betrachten lässt. Morries Einstellung ist wahrlich bewundernswert und allein deshalb sollte man das Buch lesen. Es ist für jeden geeignet, egal ob jung oder alt, und daher kann man es auch jedem schenken. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass diese emotionale Geschichte irgendjemanden kalt lässt.

Jan  01

[Blogparade] Zum Jahresende 2013 …

01. Januar 2014 | 23:57 | Mitgemacht

Auch in diesem Jahr nehme ich wieder an der Blogparade von BuchSaiten teil und stelle mich ihren fünf Fragen – allerdings erst zum vierten und nicht zum fünften Mal, sodass ich mich leider nicht für das Gewinnspiel qualifiziere, aber egal. ;) Zu den meisten Fragen würden mir sicher wieder mehrere Bücher einfallen, da es aber sowieso noch einen ausführlichen Jahresrückblick von mir geben wird, versuche ich mich auf die Bücher zu beschränken, die mir jeweils als erstes in den Sinn kommen.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?

Ich lese eigentlich keine Bücher, von denen ich mir wenig verspreche, allerdings hat BETA, zumindest meinem Gefühl nach, irgendwie niemandem gefallen und ich habe ständig nur negative Rezensionen dazu gesehen. Meine Erwartungen sind dementsprechend ziemlich gesunken, gelesen habe ich es aber trotzdem und darüber bin ich froh, denn mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Es war keine Meisterleistung, schlecht jedoch ebenso wenig. Ich freue mich sogar richtig auf die Fortsetzung, auch wenn die deutsche Übersetzung leider noch nicht in Sicht ist. Man sollte sich also nicht voreilig von schlechten Kritiken beeinflussen lassen – Geschmäcker sind ja bekanntlich auch verschieden.

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?

Amy on the Summer Road ist nicht schlecht, allerdings waren meine Erwartungen nach den unzähligen völlig überschwänglichen Meinungen dazu so hoch, dass sie vermutlich nur noch enttäuscht werden konnten. Ich hatte etwas Großartiges erwartet, was ich bekam, war für mich aber nur okay und während des Lesens habe ich mich immer gefragt, wann denn jetzt die große Begeisterung eintreten soll. Schade. Abraten würde ich von dem Buch deshalb nicht, es hat ja sogar noch ganz knapp 4 Sterne von mir bekommen, aber man sollte eben keine Gefühlsachterbahn oder viel Romantik erwarten.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?

Hier muss ich unbedingt zwei Personen nennen und beide sind, wie sollte es anders sein, weiblich: Carina Bartsch und Colleen Hoover. Erstere hat mich mit Kirschroter Sommer und Türkisgrüner Winter Anfang des Jahres völlig umgehauen und ich kann es kaum noch erwarten, dass sie ein weiteres Buch veröffentlicht! Letztere konnte mich mit Weil ich Layken liebe für sich gewinnen und hat mich einfach verzaubert, sodass ich mich nun unheimlich auf die Fortsetzung sowie die anderen Bücher der Autorin freue!

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?

Ich weiß nicht so genau warum, aber ich liebe dieses Cover einfach! Der Schlüssel ist wunderschön und vor allem ist das Cover mal etwas anderes. Ich kann diese vielen Mädchengesichter auf Covern echt nicht mehr sehen. Sie sind nicht unbedingt hässlich, aber in den meisten Fällen einfach langweilig. Manchmal habe ich das Gefühl, Loewe ist der einzige Verlag, der sich mal etwas Anderes traut, aber zum Glück gibt es ab und zu auch mal ein paar andere, positive Ausnahmen.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2013 lesen und warum?

Hier könnte ich dutzende Titel aufzählen, daher kann ich mich unmöglich auf einen oder zwei beschränken. Obwohl auch etliche Einzelbände und neue Serien auf meiner Wunschliste stehen, sind es natürlich bestimmte Fortsetzungen, deren Erscheinen ich kaum noch erwarten kann. Das sind beispielsweise: Angelfire #3, Die Bestimmung #3, Das Meer der Seelen #2, Hide, Weil ich Will liebe, Unsterblich #2, Dustlands #2, Taken #2 u.v.m. Und ich habe bestimmt noch einige vergessen. ^^’

Dez  12

[Blogtour] Das Tal von Krystyna Kuhn – Teil 2

12. Dezember 2013 | 10:15 | Mitgemacht, Nachgefragt

Im zweiten Teil des Interviews zur Blogtour erfahrt ihr heute etwas mehr über ihre Charaktere, ihre Lieblingsautoren, in welche Rolle sie gern einmal schlüpfen würde und vieles mehr. Morgen geht es dann hier weiter. ;)

Entspringen Ihre Charaktere vollständig Ihrer Phantasie oder denken Sie dabei an reale Personen, wie z. B. Freunde oder Schauspieler?
Sie entspringen der Fantasie und – der Frage: Wie würde ich gerne sein?Was schätze ich an Menschen, was hasse ich? In dieser Beziehung ähnle ich einem Schauspieler. Ich versuche die Leidenschaften einer Figur auszuleben. Wenn ich meine Charaktere verstehe, dann nähere ich mich dem Universum „Mensch“.

Gibt es in Ihren Romanen einen Charakter, den sie besonders schätzen oder mit dem sich am meisten verbunden fühlen? Falls ja, wer ist es und warum? Und gibt es einen, den Sie nicht sonderlich mögen?
Niemand mag Debbie. Ich auch nicht. Aber vielleicht ist sie die ehrlichste aller Charaktere. Ansonsten bewundere ich Rose, ich mag die Tiefgründigkeit von Robert, Benjamins Humor, Katies Willen, den Philantropen David, die Aggressivität von Chris. Okay, Julia ist mir im Laufe der Bände fremd geworden. Weil sie sich nicht wehrt.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie mal nicht mit dem Schreiben beschäftigt sind?
Der Tag hat zu wenig Stunden, um Freizeit zu haben. Ich plädiere für eine neue Zeitrechnung. Fordere von der Wissenschaft, ein Mittel zu erfinden, dass man nicht schlafen muss. Und wenn ich doch mal abschalten will, treffe ich Freunde und … lese.

Haben Sie ein Lieblingsbuch und/oder –autor?
Jodi Picoult – Sie erzählt die brisantesten, menschlichen Konflikte.
Stephen King – Seine Fantasie ist grenzenlos.
Kevin Brooks – er schreibt die besten Jugendbücher.
Astrid Lindgren – sie gibt Erwachsenen eine Vorstellung, was Kindheit bedeutet.

Wenn Sie einen Tag in die Rolle irgendeiner Figur aus einem Buch oder Film schlüpfen könnten, welcher wäre es?
„Oh O Captain! My Captain!“ – Die Figur des Lehrers in „Der Club der toten Dichter“. Und als Elizabeth Bennett würde ich mich gerne in Mr Darcy verlieben.

Mit welcher Person (tot oder lebendig) würden Sie gerne mal einen ganzen Tag verbringen, wenn Sie könnten und warum?
Mit Meryl Streep über ihre Rollen; mit meinem Vater (gestorben 1998) über die Fragen, die geblieben sind; mit meiner großen Jugendliebe, warum wir nie zusammen fanden; mit Stephen Spielberg über Filme und dem King of Queens, weil ich gerne mal in seinem Truck mitfahren würde.

Ein paar meiner Leser schreiben selbst auch. Haben Sie ein paar Tipps für sie?
Nicht aufhören. Nicht die Geduld verlieren. An die Grenze gehen – immer.

Dez  11

[Blogtour] Das Tal von Krystyna Kuhn – Teil 1

11. Dezember 2013 | 15:40 | Mitgemacht, Nachgefragt

Ich habe zwar noch nicht alle Bände gelesen, doch bisher konnte Krystyna Kuhn mich auf jeden Fall mit ihrer mysteriösen Serie Das Tal begeistern. Deshalb freue ich mich sehr, dass die große Blogtour zum Finale der Reihe heute (und morgen) auf meinem Blog halt macht. Zu diesem Anlass habe ich die Autorin um ein Interview gebeten und heute präsentiere ich euch den ersten Teil ihrer kurzen, aber interessanten Antworten. An dieser Stelle nochmals ein Dankeschön an Frau Kuhn für die Beantwortung der vielen Fragen.

Mit dem achten Band ist die Tal-Serie nun zu Ende. Wie fühlt sich das an?
Wie kurz unter dem Gipfel, nur es geht nicht weiter.

Planen Sie schon einen weiteren neuen Roman oder gar eine neue Serie? Wenn ja, können Sie uns schon etwas darüber verraten?
Ich plane, aber verraten kann ich noch nichts – nur … es wird wieder eine Serie.

Wie planen sie Ihre Romane überhaupt? Wie recherchieren Sie für Ihre Bücher?
Am wichtigsten sind die Charaktere. Ich muss ein Bild von Ihnen im Kopf haben, ein Gefühl für sie entwickeln, ihre Konflikte verstehen und ihre Sprache sprechen.
Ansonsten bin ich im Internet unterwegs, beobachte Menschen, Orte, Situationen. Ich lese viel … denke viel … frage viel. Als Autor ist man immer online, eine Art XXL-Gigabyte-Speicherkarte.

Woher nehmen Sie im Allgemeinen die Inspiration zu Ihren verschiedenen Büchern?
Mich inspirieren die ungelösten Fragen der Menschheit – wenn ich keine Antworten zu Fragen habe, muss ich schreiben.

Hatten Sie jemals Zweifel daran, eines Ihrer Bücher zu Ende zu schreiben bzw. waren während des Schreibens nicht mehr überzeugt von der ursprünglichen Idee?
Manchmal überkommt mich Panik: Wo geht der Weg entlang? Wie komme ich zum Ziel?

Bislang haben Sie vor allem Thriller geschrieben. Können Sie sich vorstellen einmal ein völlig anderes Genreauszuprobieren?
Oh ja – ich würde gerne einmal etwas Lustiges, Sarkastisches schreiben. Galgenhumor ist für mich eine der wichtigsten Überlebensstrategien.

Wenn Sie die Chance hätten mit einem anderen Autor ein Buch zu schreiben, wer wäre es und warum?
Super Frage: Kevin Brooks, Nick Hornby, Wladimir Kaminer, dem Physiker Harald Lesch und … Astrid Lindgren.

War es schon immer Ihr Traum Schriftstellerin zu werden? Oder hat sich das eher zufällig so ergeben?
Nichts ist Zufall. Nichts ist geplant. Die Verbindung dazwischen heißt Intuition. Bücher und Geschichten sind für mich geistige Grundnahrungsmittel. Ich kann ohne Bücher nicht leben.

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf? Was gefällt Ihnen nicht so sehr?
Freiheit. Die Fluchtmöglichkeiten. Das Mysterium des Schreibens. Dazu brauche ich die Isolation und hasse sie gleichzeitig.

Gibt es einen Roman unter Ihren eigenen, den sie besonders mögen oder mit dem Sie rückblickend eher unzufrieden sind? Wenn ja, welche und warum?
Ich liebe den ersten Krimi für Erwachsene: Fische können schweigen. Das erste Jugendbuch: Schneewittchenfalle. Weil ich damals noch unwissend, intuitiv und naiv war. Noch einmal würde ich schreiben wollen: Das Tal. Das Spiel. Weil ich jetzt mehr weiß, als am Anfang.

Welche Szene fiel Ihnen beim Schreiben bisher am schwersten? Oder am leichtesten?
Am leichtesten fällt mir immer das Ende. Das schwerste ist das erste Kapitel.

Nov  11

[Montagsfrage] Welche Reihe hätte niemals fortgesetzt werden sollen?

11. November 2013 | 22:56 | Mitgemacht


Bis vor Kurzem hätte ich diese Frage wohl nicht beantworten können, weil ich mich eigentlich immer über Fortsetzungen freue, selbst wenn sie gar nicht nötig sind, da ich mich dann noch nicht so früh von den lieb gewonnenen Figuren verabschieden muss.

Inzwischen kann ich diese Frage jedoch beantworten und zwar wegen Helen Fielding. Ich liebe die ersten beiden Bände von Bridget Jones sowie die jeweiligen Verfilmungen dazu und habe mich Jahre lang auf den angekündigten dritten Teil gefreut, doch all meine Träume zerplatzten wie eine Seifenblase als ich das erste Mal den Klappentext zu Verrückt nach ihm bzw. Mad About the Boy las. Bridget ohne Mark ist für mich unvorstellbar und einfach nicht lesenswert! Genau wie Meg Cabot, die auf ihrem eigenen Blog ebenfalls etwas dazu schrieb, kann ich zwar verstehen, dass eine traurige, verwitwete Bridget mehr Stoff bietet als eine glücklich verheiratete, aber dann hätte ich lieber ganz auf einen dritten Teil verzichtet. Das Ende des zweiten Bandes war toll und ich hatte mich ursprünglich sehr auf ein Wiedersehen mit den Charakteren gefreut, allerdings bestimmt NICHT SO!

Ich werde das Buch daher nicht lesen, um mir die Story davon ruinieren zu lassen, sondern Bridget und Mark so in Erinnerung behalten, wie ich sie liebe – zusammen!

Nov  06

[Montagsfrage] Besitzt du ein Buch, das dir peinlich ist?

06. November 2013 | 00:02 | Mitgemacht


Nein. Nicht, dass ich wüsste. Ich verheimliche weder meine Liebe zu Twilight noch zu meinen Erstauflagen der Sailor Moon Mangas. Shades of Grey habe ich sogar rezensiert und auch wenn ich nicht jedem sofort auf die Nase binden würde, dass ich die Bücher mochte, würde ich es nicht abstreiten, wenn mich jemand danach fragt. Warum auch? Ich denke, es wäre mir nicht einmal peinlich ein Buch zu mögen, dass außer mir niemand auf diesem Planeten gut findet. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und das ist auch verdammt gut so. Jeder soll lesen, was er mag! Peinlich sollte es einem nur sein, wenn man noch nie freiwillig ein Buch aufgeschlagen hat, es könnte einen ja versehentlich weiterbilden.

Okt  30

[Montagsfrage] Zu welcher Tageszeit liest du am liebsten?

30. Oktober 2013 | 14:27 | Mitgemacht


Wenn ich wach bin? XD Nee, keine Ahnung. Ist mir eigentlich egal, aber meistens wohl eher am Nachmittag oder Abend. Nachts nur, wenn ich nicht allzu müde bin.

Morgens lese ich aber zum Beispiel nie. Das ist einfach nicht meine Zeit, egal wann ich aufstehe. Ich brauche in der Regel auch so zwei Stunden, um überhaupt richtig wach zu werden und in der Zeit lese ich dann natürlich nicht. Im Normalfall ist meine Aufsteh-Zeit auch davon abhängig, wann ich wo sein muss und dann stehe ich so auf, dass ich gerade genug Zeit habe, um mich fertig zu machen, dann aber auch los muss, sodass dann ohnehin keine Zeit zum Lesen bleiben würde.

Okt  21

[Montagsfrage] Erinnerst du dich noch an dein erstes eBook?

21. Oktober 2013 | 22:28 | Mitgemacht


Erinnern kann ich mich natürlich nicht daran, genauso wenig wie an mein erstes Buch. Ich habe ja schon Schwierigkeiten mich an die letzte Woche zu erinnern.

Da ich eBooks aber erst wirklich lese, seit ich mir Ende 2011 einen eReader zugelegt habe, und ich 2011 das erste Mal eine Lesestatistik geführt habe, kann ich die Frage trotzdem beantworten. Mein erstes eBook war laut Tabelle The Lost Letters of Brother Gabriel von Bree Despain und je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr glaube ich, dass das auch wirklich stimmt. Ich wollte diese Geschichte damals unbedingt lesen und wurde auch nicht enttäuscht. Kurz, aber sehr berührend und informativ.

Seitdem habe ich etliche eBooks gelesen und werde das auch weiterhin tun, denn es ist einfach so viel bequemer und vor allem auch platzsparender. ;)

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