Beiträge mit dem Schlagwort 'Christoph Marzi'

Jan  01

[Jahresstatistik] 2010

01. Januar 2011 | 15:19 | Ausgewertet

So, das Jahr 2010 ist zu Ende und deswegen folgt nun meine Jahresstatistik 2010.

Ich werde jetzt allerdings nicht alle Bücher aufzählen, die findet ihr sowohl in der Leseliste als auch in der Coverwall.

Daten und Fakten zum Lesejahr 2010

Gelesen: 55
Gehört: 4
Abgebrochen: 0

davon auf Englisch: 2

Durchschnittlich im Monat: ~ 5
Bester Monat: November mit 8 Büchern (davon 2 Hörbücher)
Schlechtester Monat: Juli mit 1 Buch

Gelesene Seiten (ohne Hörbücher): 21.157
Gelesene Seiten (mit Hörbücher): ungefähr 22.250

Durchschnittlich im Monat: ~ 1.763 Seiten
Bester Monat: Januar mit 2.829 Seiten
Schlechtester Monat: Juli mit 345 Seiten

» Wenn man die Hörbücher mitzählt, habe ich mein Ziel von der Seiten-zähl-Challenge (22.222 Seiten) somit doch noch knapp erreicht.

Das erste Buch 2010: Dein Herzensprinz, Prinzessin!
Das erste Hörbuch 2010: Für jede Lösung ein Problem

Das letzte Buch 2010: Nach dem Sommer
Das letzte Höruch 2010: Shopaholic

Neu hinzu gekommene Bücher: 101
davon gelesen: 49
SuB-Zuwachs: 52
Ungelesene Bücher auf dem SuB (31.12.2010): 161

Durchschnittlich im Monat: ~ 8
Geringster Zuwachs: Januar mit 1 neuen Buch
Größter Zuwachs: Juli mit 18 neuen Büchern

Begonnene Reihe(n): 19
Beendete Reihe(n): 3
Abgebrochene Reihe(n): 1

Meist gelesene Autoren 2010

Die besten Bücher 2010


Die größten Enttäuschungen 2010


Sehnlichst erwartete Fortsetzungen


Weitere sehnlichst erwartete Bücher

Beste Cover 2010


Autoren, von denen ich mehr lesen will

Dez  21

[Blogparade] Zum Jahresende 2010 …

21. Dezember 2010 | 17:53 | Mitgemacht

Bevor das Jahr 2010 endgültig der Vergangenheit angehört, möchte ich noch an der Blogparade von BuchSaiten teilnehmen.tongue

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir wenig versprochen habe, das mich dann aber positiv überrascht hat?
So ein Buch gab es, ehrlich gesagt, bei mir nicht. Ich lese keine Bücher, von denen ich mir nur wenig verspreche, warum sollte ich auch?!

Welches war das Buch in diesem Jahr, von dem ich mir viel versprochen habe, das mich dann aber negativ überrascht hat?
Ich habe dieses Jahr ein paar Bücher gelesen, die nicht ganz so toll waren, wie ich es mir erhofft hatte. Am größten war die Enttäuschung jedoch bei Vorübergehend tot, dem ersten Teil der Sookie Stackhouse-Reihe. Die TV-Serie dazu hatte mir so gut gefallen, dass ich auch die Bücher lesen wollte. Allerdings war der erste Teil so furchtbar, dass ich mich im Nachhinein wirklich wundere, dass ich ihn überhaupt beendet habe. Vulgär, unrealistisch und viel zu weit hergeholt sind noch untertrieben.

Welches war eure persönliche Autoren-Neuentdeckung in diesem Jahr und warum?
Hmm, da gibt es mehrere. Ich habe in diesem Jahr viele neue Autoren für mich entdeckt, die mich überzeugen konnten. Ich zähle sie deswegen einfach mal auf: Kai Meyer, Suzanne Collins, Kristin Cashore, Isabel Abedi, Christoph Marzi, Carina Bargmann, Amber Kizer, Ursula Poznanski, S.A. Bodeen, Robin Wasserman, Nina Blazon, Michael Grant, Kathryn Smith, Gerd Ruebenstunk, Krystyna Kuhn, Kami Garcia & Margaret Stohl, Andreas Eschbach, Michael Borlik, Bree Despain, Gayle Forman, Mary E. Pearson und Jackson Pearce. Ich freue mich schon darauf, weitere Bücher dieser tollen Autoren zu lesen!

Welches war euer Lieblings-Cover in diesem Jahr und warum?
Das ist wirklich eine schwierige Frage, deshalb nehme ich jetzt einfach mal das, wofür ich auch beim Leserpreis meine Stimme abgegeben habe: Arkadien brennt.

Welches Buch wollt ihr unbedingt in 2011 lesen und warum?
Auch hier gibt es weitaus mehr als nur eines. Vor allem die ganzen zweiten, dritten, vierten, usw. Teile verschiedener Serie sind für mich unverzichtbar. Zu den wichtigsten gehören aber auf jeden Fall: Panem #3, Gone #3, Abandon, Hide Out, Sixteen Moons #2, Urbat #2, Arkadien #3 und Wired.

Dez  04

[Lesestatistik] November 2010

04. Dezember 2010 | 19:46 | Ausgewertet

Hier kommt – etwas verspätet – die Lesestatistik für den November 2010. Es war für mich ein wirklich guter Lesemonat, sowohl qualitativ als auch quantitativ.

Im November gelesen

  1. Ascheherz // Nina Blazon
  2. Wunderhund // Ingrid Lee
  3. Wake // Lisa McMann
  4. Wenn ich bleibe // Gayle Forman
  5. Sternwanderer // Neil Gaiman
  6. Zweiunddieselbe // Mary E. Pearson

Gelesene Seiten: 1.753

Im November gekauft/gewonnen/erhalten

  1. Das Tal - Der Sturm // Krystyna Kuhn
  2. Blood and Chocolate // Annette Curtis Klause
  3. Das Lächeln der Frauen // Nicolas Barreau
  4. Grimm // Christoph Marzi

Kosten: 0,00 €
Bereits gelesen: 0
SuB-Anstieg: - 2

Aktueller SuB-Stand: 156

Tatsächlich habe ich es geschafft meinen SuB wenigstens ein bisschen abzubauen! Ich bin ja so stolz auf mich. *g*

Buch des Monats

Die Wahl fiel mir diesen Monat irgendwie schwer, gleichzeitig aber auch irgendwie leicht. Mein Gefühl tendierte von Anfang an zu Ascheherz, obwohl ich noch so viele andere wirklich tolle Bücher in diesem Monat gelesen habe. Doch Ascheherz sticht einfach heraus.

Nov  15

[Interview] Christoph Marzi

15. November 2010 | 09:58 | Nachgefragt

Anlässlich des heute erscheinenden neuen Jugendbuches von Christoph MarziGrimm – hatte ich die Möglichkeit ein Interview mit ihm zu führen. An dieser Stelle aber zuerst nochmal ein großes Dankeschön an Herr Marzi für die tollen und teilweise sehr ausführlichen Antworten!

Viel Spaß beim Lesen, ich hoffe auch dieses Interview gefällt euch! tongue Ich war danach jedenfalls noch gespannter auf das Buch als ohnehin schon.

Bald erscheint Ihr neuer Roman „Grimm“. Erzählen Sie uns doch etwas darüber. Was hat sie z.B. zu dieser Geschichte inspiriert? Warum der Bezug zu den Brüdern Grimm?
Vesper Gold, die siebzehnjährige Tochter einer berühmten Konzertpianistin und eines Regisseurs, lebt in Hamburg, nachdem sich ihre Eltern haben scheiden lassen. Eines Tages erfährt sie vom Tod ihres Vaters und gleichzeitig taucht ein unbekannter Verfolger auf. Es wird gemunkelt, dass Wölfe in den Großstädten auftauchen. Ziemlich schnell wird sie in einen Strudel von Ereignissen hineingezogen, die alle mit den alten Märchen zu tun haben scheinen. Darüber hinaus fallen plötzlich alle Kinder in einen Tiefschlaf, aus dem sie nicht mehr erwachen. Und Vesper muss erkennen, dass ihr selbst eine Schlüsselrolle in diesen Ereignissen zukommt. Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten.

Die Idee zu dieser Geschichte kam mir schon vor Jahren. Wie immer war es eine Frage, die am Anfang stand. „Was wäre wenn …“, so fängt es meistens an. Was wäre, wenn das, was in den alten Märchen steht, gar keine Erfindung ist, sondern eine Art Dokumentation. Was wäre, wenn die Figuren, die wir seit unserer Kindheit kennen, tatsächlich existieren? Wie würden die Menschen heute damit umgehen? Wie wären sie in der Vergangenheit damit umgegangen? Und was würden die Märchenfiguren tun, wenn die Menschen ihnen feindlich gesonnen wären. Das alles waren die Fragen, die zur Geschichte führten. Dass dabei die Brüder Grimm ins Spiel kamen – und einige andere Autoren ebenso – lag irgendwie auf der Hand.

Da „Grimm“ nun schon bald erscheint, ist die Arbeit daran sicher schon lange abgeschlossen. Planen Sie schon einen weiteren neuen Roman? Wenn ja, können Sie uns schon etwas darüber verraten?
Ich schreibe gerade an einem neuen Roman, über den ich allerdings nicht viel verraten werde. Ich befinde mich derzeit aber gerade wieder in London. Einem London, das seinen verlorenen Himmel wiedergefunden hat. Ach ja, und es ist ein eigenständiger Roman, keine Fortsetzung.

Wie planen sie Ihre Romane?
Wie oben erwähnt. Am Anfang steht meistens die Frage „Was wäre, wenn …“. Der Rest ergibt sich dann irgendwie. Ich neige nicht zu übermäßig starkem Plotting und konzentriere mich lieber auf das Storytelling. Heißt: ich schreibe von Kapitel zu Kapitel, kenne Szenen wie das Ende und vieles andere auch, dennoch bleiben die Verbindungen der Szenen spontan. Ich kann mich also selbst beim Schreiben noch überraschen. Das ist sehr wichtig.

Sie sind ja inzwischen schon seit mehreren Jahren als Schriftsteller tätig. War das schon immer Ihr Traum?
Ja, definitiv, ja. Ja, ja, ja. Ausrufezeichen!

Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Beruf?
Es macht einfach Spaß, sich all diese Sachen auszudenken. Das ist etwas, das ich schon immer gerne getan habe.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie mal nicht mit dem Schreiben beschäftigt sind?
Ich führe ein ganz normales Leben in der realen Welt. Die virtuelle Welt ist nicht unbedingt mein Zuhause; heißt: ich bevorzuge es, nicht in einem Second Life im Internet zu vergammeln.

Gibt es einen Roman unter Ihren eigenen, den sie besonders mögen oder mit dem Sie besonders zufrieden sind? Wenn ja, warum?
Darauf ist es schwierig, eine Antwort zu finden, weil einem alle Bücher ans Herz wachsen. Aber um nicht unkonkret zu bleiben: von den Romanen mag ich Fabula und Lyra sehr gern, weil die Protagonisten mir selbst, denke ich, am ähnlichsten sind. Ich liebe Musik und die Songtexte in Lyra zu schreiben hat außerordentlich Spaß gemacht – und ich war ganz vernarrt in den Friedhof und den Leuchtturm nahe Ravenscraig. Darüber hinaus ist Nimmermehr nach wie vor einer meiner Lieblingsgeschichten, nicht zuletzt, weil sehr viel vom Leben meiner Großeltern in ihnen steckt, kunstvoll als faustdicke Lüge verpackt, aber so wahr, wie es nur sein kann. Und Helena und die Ratten in den Schatten habe ich für meine jüngsten Töchter geschrieben, auch da steckt sehr, sehr viel Herzblut drinnen. Und Heaven ist – bisher – meine liebste Reise nach London.

Gibt es in Ihren Romanen einen Charakter, den sie besonders schätzen? Falls ja, warum?
Colin Darcy, weil er so ist, wie er ist. Danny Darcy, weil ich mir sofort seine Musik anhören würde. Helena, weil sie abenteuerlustig und mutig ist. Mortimer Wittgenstein, weil er einen wahnsinnig guten Humor besitzt. Livia Lassandri und Sunny Darcy, weil sie den Jungs zeigen, wo es langgeht. Vesper Gold, weil sie ein Mädchen mit Prinzipien ist. Leander Nachtsheim, weil er so neugierig ist.

Welche Szene fiel Ihnen beim Schreiben am schwersten? Oder am leichtesten?
Die Frage kann ich leider gar nicht beantworten. Es gibt bei jedem Buch Szenen, die einen länger beschäftigen, und andere, die einem leicht von der Hand fließen. Die Schlussszene in GRIMM liefert sicherlich das offenste Ende, das ich jemals geschrieben habe, wenngleich das Ende für mich ganz eindeutig ist. Ich bin gespannt, wie die Leser das sehen.

Haben Sie ein Lieblingsbuch und/oder –autor?
Ich gehöre zu den Menschen, die primär alles toll finden. Ich kann mich für fast alles begeistern, was einem das Leben eindeutig leichter macht. Sich da auf jemanden festzulegen, ist schwierig. Ich kann eine Reihe von Autoren auflisten, doch dann laufe ich Gefahr, irgendeinen zu vergessen. Trotzdem, ein Versuch: Stephen King (hat mich mit fünfzehn zum Schreiben gebracht), John Irving, T.C. Boyle, Margaret Atwood, Charles Dickens, Michael Chabon, Paul Auster, Rudyard Kipling, Nicholas Christopher, Susanna Clarke, Marcus Sedgwick, Michael Ende, Otfried Preußler, Michael Crichton, Henry Rider Haggard, Neil Gaiman, Peter Straub, J.K. Rowling, Clive Barker – meine Güte, die Liste könnte man ewig fortsetzen.

Und bei den Lieblingsbüchern sieht es ähnlich aus. Auch hier ein Versuch: Garp und wie er die Welt sah von John Irving , Worlds End von T.C. Boyle , Mr. Vertigo von Paul Auster , Veronica von Nicholas Christopher , Wonder Boys, Schurken der Landstraße und Die unglaublichen Abenteuer von Kavalier und Clay von Michael Chabon, David Copperfield und Große Erwartungen von Charles Dickens , Es von Stephen King , Anansi Boys von Neil Gaiman , Eaters of the Dead von Michael Crichton , Die wilden Strolche und Die Geisterbibliothek von David Melling , Irgendwie Anders von Chris Riddell , Die geheime Geschichte von Donna Tartt . Und Tausende mehr …

Wenn Sie einen Tag in die Rolle irgendeiner Figur aus einem Buch oder Film schlüpfen könnten, welcher wäre es?
Ich würde mit Jeff „El Duderino“ Lebowsky auf die Bowling-Bahn gehen. Das wäre sehr entspannend, denke ich. Darüber hinaus wäre eine Reise in der TARDIS ganz oben auf der Liste.

Mit welcher Person (tot oder lebendig) würden Sie gerne mal einen ganzen Tag verbringen, wenn Sie könnten und warum?
Eine Liste: Stephen King, David Tennant, Judi Dench, Alan Rickman, Sean Connery, Michael Chabon, Margaret Atwood, Neil Gaiman und Helen Mirren. Warum? Na, das kann man sich wohl denken …

Ein paar meiner Leser schreiben selbst auch. Haben Sie ein paar Tipps für sie?
Ja, hört nie damit auf, wenn es euch Spaß macht. Und bringt zu Ende, was ihr begonnen habt. Seid offen für Kritik. Und lasst euch nicht entmutigen. Schreibt mit Herz und Verstand und am besten für euch selbst.

Okt  07

[Intern] Fragen für das Interview mit Christoph Marzi

07. Oktober 2010 | 16:15 | Gebloggt

Ich habe mal wieder eine tolle Nachricht!

Anlässlich des im November erscheinenen neuen Buches Grimm von Christoph Marzi, in dem neuen Jugendbuchverlag Heyne fliegt, habe ich die große Ehre ein Interview mit Christoph Marzi führen zu dürfen. Da mich sein Jugendbuch Heaven schon so begeistert hat, bin ich natürlich auch gespannt auf sein neues Werk und mir sind auch schon ein paar Fragen eingefallen. Ich möchte aber auch euch natürlich wieder die Chance geben hier Fragen zu äußern. Gibt es irgendetwas, das ihr schon immer über Christoph Marzi oder eines seiner Werke wissen wolltet? Wenn ja, dann hinterlasst eure Fragen bis einschließlich Donnerstag, 14. Oktober 2010, hier als Kommentar oder schickt sie mir per Mail. Ich werde mich dann bemühen alle eure Fragen im Interview unter zu bringen.

Mai  18

[Tag] 31 Tage – 31 Bücher » Tag 8

18. Mai 2010 | 21:12 | Mitgemacht

8. Tag: Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert


Dieses Thema gefällt mir wieder ziemlich gut.tongue

Ich habe das Buch Heaven von Christoph Marzi gewählt, weil es in London spielt und mich beim Lesen immer wieder an meinen Besuch in dieser wundervollen Stadt erinnert hat. An einigen Stellen dachte ich „Hey, da warst du auch schon.“ und an anderen Stellen wiederum „Schade, das hast du dir gar nicht angesehen“.

Ich habe London auf jeden Fall geliebt und möchte unbedingt noch einmal dort hinfahren.tongue

Apr  01

[Lesestatistik] März 2010

01. April 2010 | 01:18 | Ausgewertet

Hier nun meine Lesestatistik für den März 2010. Leider habe ich – mal wieder – weniger gelesen als ergofft, weil ich zum einen so viel mit der Hausarbeit zu tun hatte und zum anderen zwischendurch auch noch krank war, aber immerhin sind es mehr Bücher als im letzten Monat.

 

Im März gelesen

  1. Isola // Isabel Abedi
  2. In Wahrheit wird viel mehr gelogen // Kerstin Gier
  3. Numbers // Rachel Ward
  4. Heaven // Christoph Marzi
  5. Sayuri // Carina Bargmann

Gelesene Seiten: 1.820

Im März gekauft/erhalten

  1. Zeit der Gespenster // Jodi Picoult
  2. Numbers // Rachel Ward
  3. Heaven // Christoph Marzi
  4. Sayuri // Carina Bargmann
  5. Silberlicht // Laura Whitcomb
  6. Meridian // Amber Kizer
  7. Lucian // Isabel Abedi
  8. Der Ruf des Kolibris // Christine Lehmann
  9. Meister der Wünsche // Ali Sethi
  10. Dämonenherz // Julia Talbot
  11. Erebos // Ursula Poznanski
  12. Skinned // Robin Wasserman
  13. Dardamen // Chiara Strazzulla
  14. Faunblut // Nina Blazon

Kosten: 18,95 €
Bereits gelesen: 3
SuB-Anstieg: 11

Aktueller SuB-Stand: 124

Oh man, der SuB ist ja schon wieder gewaltig gestiegen. Dafür habe ich aber einige Bücher gelesen, die mir gut gefallen haben. Heute habe ich mit Meridian angefangen und auch das Buch hat mich schon jetzt begeistert. Ich bin also schon sehr gespannt, wie es weiter geht.

Buch des Monats

Auch dieses Mal war die Entscheidung wieder wirklich schwer. Sowohl Heaven als auch Isola kamen in die Endauswahl, da ich sie beide sehr gerne gelesen habe. Im Endeffekt habe ich mich nun für Isola entschieden, weil es so spannend war, dass ich es in einer Nacht durchlas. Heaven würde ich aber ebenfalls als Highlight bezeichnen und am liebsten mit auf den ersten Platz setzen.tongue Vielleicht teile ich den Monat auch einfach und jedes Buch bekommt zwei Wochen, mal sehen.

Mrz  17

[Rezension] Heaven – Stadt der Feen

17. März 2010 | 23:08 | Gelesen

Titel: Heaven – Stadt der Feen
Autor: Christoph Marzi
Originaltitel: Heaven – Stadt der Feen
Erstveröffentlichung: 2009
Übersetzer: Originalsprache

Wissenswertes

Heaven ist das neueste Jugendbuch des deutschen, mehrfach ausgezeichneten Fantasyautors Christoph Marzi.

Es handelt von dem Mädchen Heaven, der man das Herz gestohlen hat, das aber trotzdem noch am Leben ist und wie sie herausfindet, was an ihr so anders ist.

Die Geschichte ist ein Art modernes Märchen, das zwar unglaublich erscheint, einen aber trotzdem überzeugt, sodass man das Buch einfach lieben muss.

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