Beiträge mit dem Schlagwort 'Jane Austen'

Mrz  02

[Wochenrückblick] 9. Kalenderwoche 2020

02. März 2020 | 23:35 | Rekapituliert


Unsere unbekannten Nachbarn pausiert vorerst, weil ich aktuell an der Leserunde zu Feeling Close To You von Bianca Iosivoni teilnehme und bisher gefällt mir das Buch extrem gut!


Ende letzter Woche erreichte mich ein wunderbares Päckchen aus dem LYX Verlag, in dem die beiden neuen Romane von Bianca Iosivoni sowie ein dazu passendes Mousepad enthalten waren. (Letzteres gefällt mir so gut, dass es seitdem in Benutzung ist. ^^’) Finding Back To Us ist eine Neuauflage meines liebsten New Adult Romans, der ursprünglich unter dem Titel Was auch immer geschieht erschienen ist. Feeling Close To You ist die dazugehörige Fortsetzung, die ich aktuell verschlinge. Spellslinger hat mich sowohl optisch als auch inhaltlich auf Anhieb angesprochen, weshalb ich schon sehr gespannt auf die Geschichte bin.


Mit Die Känguru-Chroniken startet am kommenden Donnerstag die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Marc-Uwe Kling in den deutschen Kinos.

Außerdem läuft mit Emma am gleichen Tag eine neue Adaption des gleichnamigen britischen Klassikers von Jane Austen an.


Die eBooks zu den folgenden Büchern sind aktuell zu einem Preis zwischen 2,99 Euro und 4,99 Euro im Angebot: Die Perfekten von Caroline Brinkmann, OMG, diese Aisling! von Sarah Breen und Emer McLysaght, Göttlich verdammt von Josephine Angelini, Der Rosie-Effekt von Graeme Simsion, Magic Academy – Das erste Jahr von Rachel E. Carter sowie Lovely Curse – Erbin der Finsternis von Kira Licht.

Jan  25

[Rezension] Jane Austen

25. Januar 2020 | 23:45 | Gelesen

Titel: Jane Austen
Autorin: Isabel Sánchez Vegara
Originaltitel: Jane Austen
Erstveröffentlichung: 2018
Übersetzerin: Svenja Becker

Wissenswertes

Jane Austen ist ein Bilderbuch von Isabel Sánchez Vegara, illustriert von Katie Wilson, aus der Reihe Little People, Big Dreams mit der Kindern die Lebensgeschichten beeindruckender Personen näher gebracht werden.

(Mehr…)

Jan  10

[Lesestatistik] Dezember 2019

10. Januar 2020 | 23:35 | Ausgewertet

Zum Jahresende habe ich noch einmal vergleichsweise viel gelesen, vor allem für meine Verhältnisse. Für meine Goodreads Challenge hat es zwar leider doch nicht mehr gereicht, trotzdem bin ich insgesamt recht zufrieden, zumal ich mich insbesondere qualitativ nicht über den Monat beklagen kann. Hoffentlich kann ich mir im Januar wieder genauso viel Zeit zum Lesen nehmen.



                   

Gelesene Seiten: 1.925
Seiten pro Tag: Ø 62,1
Bewertung: Ø 4,7


Format: 5x Hardcover, 4x Taschenbuch
Bereits gelesen: 4


Diesen Monat ist mir die Entscheidung deutlich schwerer gefallen als im November. Sowohl Das Gedächtnis von Babel als auch Strange The Dreamer – Ein Traum von Liebe konnten mich restlos begeistern, ebenso wie die jeweiligen Vorgänger, die von mir allesamt zum Buch des Monats gekürt worden waren. Trotz meiner Begeisterung würden mir bei beiden Büchern Aspekte zum Kritisieren – auf hohem Niveau! – einfallen, weshalb ich meine Entscheidung nun insgesamt davon abhängig gemacht habe, dass einer der beiden Titel den Vorgänger in jedem Fall übertroffen hat, wohingegen der andere einfach nur genauso gut war. Lange Rede, kurzer Sinn: Mein Buch des Monats ist aufgrund dieser Erwägungen der Roman von Laini Taylor.


Unverändert: Remembrance, Zorn & Morgenröte, Die Auslese #3, Tausend Nächte aus Sand und Feuer, Unsterblich #3, Rat der Neun, Nevernight, Illuminae, When Dimple Met Rishi, Peter Pan, The Hate U Give, Nachtblumen, Als ich Amanda wurde, Erwachen des Lichts, Soul Mates, Scythe, Riders, Ivory & Bone, Nothing Like Us, Wires and Nerve – Gone Rogue, Der Fall Collini, Wonder Woman, u.v.m.


Bereits gelesen: 0
Schon im Regal: 0
Vorbestellt: 3

Dez  02

[Wochenrückblick] 48. Kalenderwoche 2019

02. Dezember 2019 | 23:55 | Rekapituliert


Am Wochenende habe ich endlich ein paar der Bilderbücher gelesen, die in den letzten Wochen bei mir eingetrudelt sind: Wir feiern dich, Jane Austen und Der lange Weg zu dir. Ersteres hat mir davon ingesamt am besten gefallen. Außerdem lese ich inzwischen endlich den dritten Band zu Die Spiegelreisende, von dem ich schon wieder schwer begeistert bin.


In der vergangenen Woche sind einige tolle neue Bücher bei mir eingezogen, auf die ich mich schon sehr freue. Strange The Dreamer – Ein Traum von Liebe werde ich hoffentlich sehr bald lesen, denn der erste Band hörte so spannend auf, dass ich unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Wie du mich siehst verdanke ich einmal mehr meiner lieben Bücherfee und Die Wiege aller Welten stammt aus dem weihnachtlichen Überraschungspaket, das mir der Loewe Verlag freundlicherweise zugesandt hat. Homebody ist mal wieder etwas völlig anderes und sorgt damit vielleicht für Abwechslung. Die Mangas Atemlose Liebe #4, Kiss The Fox #1 und This Teacher Is Mine #1 habe ich spontan bei Hugendubel gekauft, als ich vor Ort meine aktuelle Blogger-Präsentation dort bewundert habe. Das Gedächtnis von Babel habe ich schließlich für eine Leserunde erhalten, in der ich das Buch gerade gemeinsam mit anderen lese.


Mit Auerhaus startet am kommenden Donnerstag die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Bov Bjerg in den deutschen Kinos.


Das eBook zu Der Marsianer von Andy Weir kann man aktuell zum Preis von nur 3,99 Euro erwerben.

Wer Die Spiegelreisende von Christelle Dabos noch nicht kennt, kann sich ebenfalls über ein Schnäppchen freuen: Der erste Band, Die Verlobten des Winters, kostet zurzeit nur 5,99 Euro.

Nov  04

[Wochenrückblick] 44. Kalenderwoche 2019

04. November 2019 | 23:25 | Rekapituliert


An dieser Front hat sich bisher nicht viel getan, aber ich nähere mich in kleinen Schritten immerhin so langsam der Mitte des Buches.


Black Canary -Ignite hatte ich als neues Buch meiner Lieblingsautorin natürlich schon vor Monaten vorbestellt. Pages & Co. – Matilda und das Geheimnis der Buchwandler habe ich mir letzte Woche spontan bei der Lesung von Bianca Iosivoni gekauft, weil es mich sowohl optisch als auch inhaltlich sofort angesprochen hat. Schließlich erreichte mich mit Jane Austen noch ein weiterer Band der wunderbaren Little People, Big Dreams Reihe, auf den ich mich als großer Fan der britischen Autorin schon sehr freue.


Warner Bros. Pictures hat sich die Rechte an City of Girls, dem neuesten Roman von Eat Pray Love Autorin Elizabeth Gilbert gesichert.


David Yoon, der Autor von Frankly in Love, arbeitet gerade an einem Thriller für Erwachsene mit dem Titel Version Zero.

Dez  25

[Wochenrückblick] 51. Kalenderwoche 2016

25. Dezember 2016 | 22:35 | Rekapituliert


Da ich in den letzten Tagen leider überhaupt nicht zum Lesen gekommen bin, bin ich immer noch nicht über den Anfang des zweiten Teils von Elias & Laia hinausgekommen.


In der letzten Woche haben mich ein paar ganz wundervolle Leseexemplare erreicht.


In der kommenden Woche startet die Verfilmung Love & Friendship mit Kate Beckinsale in der Hauptrolle, basierend auf der Novelle Lady Susan von Jane Austen, in den deutschen Kinos.


RandomHouse hat Of Fire and Stars von Audrey Coulthurst doch nicht gänzlich aus dem Programm genommen, aber auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt verschoben.

Der Erscheinungstermin von Mitternacht, dem nächsten Roman des deutschen Autors Christoph Marzi, wurde auf Oktober 2017 verschoben.

Jun  05

[Wochenrückblick] 22. Kalenderwoche 2016

05. Juni 2016 | 23:09 | Rekapituliert


Inzwischen habe ich endlich mit Opposition begonnen und das Buch ist fast schon zu spannend für meine Nerven. Eigentlich wollte ich es in dieser Woche auch noch beenden, aber das wird heute wohl nichts mehr, zumal ich erst bei etwas über der Hälfte bin. In den nächsten Tagen dann also.


Viele, viele bunte Smarties Bücher :) Ich habe mal wieder ein paar Bücher von der Wunschliste befreit und auf meinen eReader befördert. Gespannt bin ich vor allem auf Irgendwann für immer, das ja so eine Art Geheimtipp sein soll. | Auf Arbeit habe ich dann gestern noch Die Tage in Paris mitgenommen um es mir signieren zu lassen. Ich Glückskind habe nämlich Karten für die Fan-Preview von Ein ganzes halbes Jahr in Berlin gewonnen, bei der auch die Autorin anwesend sein soll!!!

Das sind wieder alles digitale Leseexemplare. ^^’


Der erste Trailer zur kommenden Verfilmung des Jugendbuchs Nerve – Das Spiel ist aus, wenn wir es sagen von Jeanne Ryan mit Emma Roberts in der Hauptrolle wurde veröffentlicht. Der Film kommt am 8. September 2016 in die deutschen Kinos.

Die Serienadaption Outlander, nach den Romanen von Diana Gabaldon, wird eine dritte und eine vierte Staffel bekommen.

Außerdem dürfen wir uns demnächst auf eine neue Jane Austen Verfilmung mit dem Titel Love & Friendship, basierend auf dem kurzen Briefroman Lady Susan, mit Kate Beckinsale freuen. Einen Trailer gibt es auch schon.


Die britische Autorin Sophie Kinsella kommt im Juni nach Deutschland und liest unter anderem auch in Berlin.

Neues aus der Verlagswelt: Bastei Lübbe hat die Verlage/Imprinte Egmont LYX sowie Egmont INK übernommen.

Jul  31

[Montagsfrage] Happy End erwünscht?

31. Juli 2014 | 22:39 | Mitgemacht


Ja, unbedingt! Ich gehöre definitiv zu den Lesern, die eigentlich immer ein Happy End wollen und bin dann umso glücklicher, wenn ich es tatsächlich bekomme bzw. umso trauriger, wenn stattdessen geliebte Figuren sterben oder getrennte Wege gehen. Gerade weil es im echten Leben so selten vorkommt und einem manchmal so schlimme Dinge widerfahren, dass man fast alle Hoffnung aufgibt, möchte ich wenigstens in Büchern mein Happy End bekommen. Wenn ich mir die Realität anschauen möchte, kann ich genauso gut die Nachrichten sehen. Das finde ich dann auch weder unglaubwürdig noch vorhersehbar, sondern schlicht so, wie es in einer idealen Welt ablaufen sollte.

Deshalb liebe ich zum Beispiel die Romane von Meg Cabot so sehr, in der Hinsicht hat sie mich nämlich noch nie enttäuscht. Und Jane Austen hat meine Meinung offenbar ebenfalls geteilt, denn, sein wir doch mal ehrlich, im wahren Leben hätte Mr. Darcy eine Lizzy Bennet leider nie geheiratet.

Auch offene Enden sind in der Regel nicht mein Fall. Natürlich muss nicht alles bis ins kleinste Detail endlos weitergesponnen werden, doch die wichtigsten Fragen – beispielsweise wer in einem Thriller nun der Mörder war – sollten meiner Ansicht nach nicht offen gelassen werden. Letzteres habe ich neulich erst bei einem Film erlebt und diese Frage unbeantwortet zu lassen hat das Schauen für mich letztlich absolut sinnlos gemacht.

Das soll jetzt zwar nicht heißen, dass ich Geschichten ohne Happy End grundsätzlich schlecht finde, doch zu meinen Lieblingen gehören sie wirklich nur äußerst selten. Entweder weil es mich zu sehr schmerzt und mitnimmt oder weil ich am Ende einfach maßlos enttäuscht und unzufrieden bin.

Jul  12

[Top Ten Tuesday] Top Ten Authors I Would DIE to meet (living or dead)

12. Juli 2011 | 08:41 | Mitgemacht

Wieder ein tolles Thema, wieder bin ich mit dabei, denn Autoren, die ich gern treffen möchte, gibt es definitiv genug!

  1. Den Anfang macht, wie sollte es auch anders sein, natürlich meine Lieblingsautorin Meg Cabot, auch wenn ich schon einmal das Glück hatte sie zu treffen. Ich finde sie einfach toll und sie ist mir auch als Mensch sehr sympathisch. Man kann sich toll mit ihr unterhalten, was auch bei jedem Interviews aufs Neue deutlich wird und sie einmal so privat zu treffen um mit ihr zu quatschen wäre genial!

  2. Bei den toten Autoren fallen mir eine weibliche und ein männerlicher ein. Bei der weiblichen handelt es sich selbstverständlich um Jane Austen. Ich liebe ihren Roman Stolz & Vorurteil und halte ihn für einen der besten Liebesgeschichten aller Zeiten. Nicht umsonst wurde dieses 'Schema' in der Literatur und auch beim Film von anderen (Drehbuch)Autoren immer wieder aufgegriffen. Ihre Charaktere, vor allem natürlich Lizzy und Mr. Darcy sind komplex und wachsen einem ans Herz. Und Autoren, die ihrer eigenen Gesellschaft weit voraus sind und sich trauen diese zu kritisieren, sind sowieso immer ein Treffen wert!

  3. Der verstorbene männliche Autor ist William Shakespeare, wobei man ihn vermutlich nicht als Autor sondern als Schriftsteller bezeichnen sollte. Seine Werke, oder die, die ihm heute zugesprochen werden, sind einfach fantastisch und Romeo & Julia ist legendär - immerhin das andere Schema, das immer und immer wieder aufgegriffen wird, egal ob in Büchern oder Filmen. Seine verschiedenen Geschichten, sowohl die Dramen als auch die Komödien, sind toll und wunderschön geschrieben, sofern man in der Lage ist Shakespeare zu verstehen, was, zugegeben, nicht immer leicht ist. Mich würde ja wirklich interessieren, woher er seine Inspiration genommen hat und ob er vielleicht selbst auch mal so eine tragische Liebesgeschicht erlebte, wie er sie zu Papier gebracht hat.

  4. Seit meiner Lektüre von Göttlich verdammt und einigen Interviews, die ich gelesen und mir angesehen habe, würde ich auch Josephine Angelini sehr gerne einmal persönlich kennen lernen. Sie ist mir einfach unheimlich sympathisch. Und noch nie hat mir eine Autorin so schnell auf eine Email geantwortet! Ich liebe ihr Debut und kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen. In einem persönlichen Gespräch würde sie mir ja vielleicht etwas mehr darüber verraten. ;)

  5. Auch sie habe ich schon einmal getroffen und mich kurz mit ihr unterhalten, aber das war so toll, dass ich es gern wiederholen würde: Maggie Stiefvater. Auch eine extrem sympathische Frau, die einfach nie aufhört zu reden - sowas mag ich ja total! Sie erzählt einem alles mögliche und ist dabei noch sehr lustig und lebhaft. Sie spricht nicht nur mit Händen, sondern untermalt es manchmal noch mit eigenen Geräuschen - selten habe ich mich so gut amüsiert.

  6. Um auch mal eine deutsche Autorin zu nennen: Kerstin Gier. Bisher konnte ich sie nur bei einer Signierstunde in Leiptzig einmal kurz treffen, aber auch sie kommt immer so sympathisch und lustig rüber, dass ich mich gerne einmal mit ihr treffen würde. Außerdem hat sie tolle Romane geschrieben, die mich immer wieder begeistern können.

  7. Da Twilight nach wie vor mein Lieblingsbuch ist, inzwischen dicht gefolgt von Starcrossed, darf auch Stephenie Meyer nicht fehlen. Die Lesung damals bei Dussmann war leider einfach viel zu voll um auch nur 'Hallo' sagen zu können - wirklich sehr schade. In einem persönlichen Gespräch würde ich vermutlich alles daran setzen sie davon zu überzeugen Midnight Sun zu Ende zu schreiben und es zu veröffentlichen. Ich würde dieses Buch sooooo gerne lesen und hasse den Menschen zutiefst, der schuld daran ist, dass uns Fans diese Freude vielleicht für immer genommen wurde. Aber mir würden auch noch so einige andere Fragen zu der Tetralogie einfallen.

  8. Auch aus Sympathie und wegen des tollen Trilogieauftakts Die Auswahl würde ich auch Ally Condie gern mal begegnen. Dieses Buch konnte mich auch sehr begeistern und ich freue mich schon auf die nächsten beiden Teile der Reihe. Ihr würde ich vermutlich auch Löcher in den Bauch fragen über die Serie, wie sie auf diese Welt gekommen ist und wer für die Charaktere Modell gestanden hat. Außerdem bin ich überzeugt davon, dass diese tolle Autorin schon neue Ideen hat, auf die ich natürlich auch gespannt wäre.

  9. Damit auch die Männerwelt nicht zu kurz kommt, hier noch ein männlicher Autor: Kai Meyer. Ich LIEBE seine Arkadien-Trilogie und Rosa & Alessandro. Obwohl der Autor bei Signierstunden auf mich immer irgendwie ein wenig kühl wirkt, stelle ich mir ein Gespräch mit ihm doch sehr interessant vor. Er hat sooo viele Büchern (und anderes) geschrieben und erschafft tolle Welten und Figuren. Vielleicht könnte ich ihn ja davon überzeugen, doch mehr als drei Teile für die Serie zu schreiben und zwar nicht erst in weit entfernter Zukunft. ;)

  10. Zu guter Letzt noch eine amerikanische Autorin, die mich mit ihren Ideen überzeugen konnte: Kimberly Derting. Body Finder hat mich verzaubert und ich kann es kaum erwarten endlich die Fortsetzung zu lesen. Auch ihr neues Buch, The Pledge, klingt unheimlich interessant und ich möchte es sehr bald lesen. Vielleicht verrät sie mir ja etwas über die anderen noch folgenden Bände über Viola und Jay.

Das ist natürlich nur eine kleine Auswahl, es gibt viele weitere Autoren, mit denen ich gern mal einen Kaffee trinken gehen würde um mich mit ihnen zu unterhalten, darunter Nina Blazon, Jackson Pearce, Kristin Cashore, Nicholas Sparks and many more.

Wen würdet ihr gerne mal treffen?

Jul  05

[Top Ten Tuesday] Top Ten Rebels In Literature

05. Juli 2011 | 19:08 | Mitgemacht

Da mir auch das heutige Thema wieder auf Anhieb gefallen hat, möchte ich mich wieder am Top Ten Tuesday beteiligen. Heute geht es um Rebellen in der Literatur und mit etwas Mühe und Not habe ich tatsächlich zehn zusammen bekommen – zum Glück zählen sowohl Autoren als auch Charaktere. Einige sind vielleicht keine richtigen Rebellen, aber das ist ja, wie immer, subjektiv und es geht ja nicht darum, dass sie gleich eine ganze Rebellion angestachelt haben müssen, sondern einfach darum, dass sie sich gegen irgendetwas auflehnen. Deswegen sind alle auf meiner Liste stehenden Autoren und Charaktere irgendwie (kleine) Rebellen für mich, auf die eine oder andere Art. (Die Reihenfolge ist auch dieses Mal nur willkürlich.)

  1. Beginnen möchte ich mit einer Autorin, die man für ihren Mut einfach nur bewundern kann: Jane Austen! Obwohl sie in einer Zeit aufgewachsen ist, in der es für Frauen absolut unangebracht war zu arbeiten oder gar für sich selbst zu sorgen ohne einen Mann an ihrer Seite zu haben, hat sie genau das getan. Sie hat sich weder ihrer Familie noch der Gesellschaft gebeugt und ihren Lebensunterhalt durch das Schreiben von Büchern selbst verdient und hatte damit, verdienter Weise, Erfolg. Außerdem hielt sie nichts von Vernunftehen, die zu ihrer Zeit durchaus üblich waren, weswegen sie schließlich auch nie geheiratet hat. (Ob sie den Mann, den sie liebte, nicht haben konnte, wie in der Verfilmung über ihr Leben mit Anne Hathaway oder sie einfach nie den Richtigen gefunden hat, kann man heute wohl nicht belegen, aber es war in jedem Fall sehr mutig.)

  2. Bei den Charakteren darf eine Figur natürlich in keinem Fall fehlen: Katniss Everdeen aus The Hunger Games (dt.: Die Tribute von Panem). Ob bewusst oder unbewusst, in jedem Fall war sie es, die einen Funken entfacht und damit ein großes Feuer entzündet hat, das fast ganz Panem schließlich zu einer Rebellion veranlasste. Auch wenn sie anfangs nicht der Spotttölpel sein wollte, hat sie dennoch eine ganz entscheidende Rolle für die Bewohner Panems gespielt und sie vereint. Angefangen mit den tödlichen Beeren, mit denen sie sich und Peeta das Leben rettete, bis hinzu der eigentlichen Rebellion.

  3. Weiterhin gehören auch Cassia und Ky aus Matched (dt.: Die Auswahl) für mich zu diesen literarischen Rebellen. Bei Cassia hat es zwar eine Weile gedauert, aber schließlich hat auch sie die Schwächen des Systems erkannt als sie sich in Ky verliebte. Da bisher nur der erste Band erschienen ist, weiß ich natürlich nicht, wie es weiter geht und wie stark sie sich noch dagegen auflehnt, aber ich bin überzeugt, dass Beide alles tun werden, was nötig ist, um zusammen sein zu können.

  4. Spontan sind mir dann auch noch Finja und Chalil aus Die Rose von Arabien eingefallen. Dort geht es zwar um einen kulturellen Konflikt, aber auch ein solcher ist häufig nur sehr schwer zu überwinden. In diesem Fall müssen Finja und Chalil nicht nur gegen ihre Familien und deren Vorstellungen ankämpfen, sondern auch bei sich selbst viele Kompromisse eingehen, was ihnen anfangs alles andere als leicht fällt. Ich finde es aber bewunderswert, was beide zu opfern bereit sind um ihre Beziehung nicht einfach aufgeben zu müssen.

  5. Ein weiterer Autor, der vor allem wegen seiner 'Rebellion' ganz hoch in meiner Gunst steht, ist Philip Pullman. Endlich mal ein Autor, der sich in einem Buch, dazu noch einem Jugendbuch, ganz klar gegen die Kirche stellt und ihre Heuchelei aufzeigt. Das ist zwar leider auch der Grund, warum die anderen beiden Teile der Trilogie nicht mehr verfilmt werden und wir nur Der Goldene Kompass als Film sehen können, dennoch finde ich seinen Mut sehr bewundernswert. Schade, dass sich soetwas nicht noch mehr Autoren trauen!

  6. Eine süße kleine Rebellion gab es für mich auch in As You Wish (dt.: Drei Wünsche hast du frei) von Jackson Pearce. Dort müssen sich Viola und Dshinn ja auch gegen Dhinns ganze Welt und deren Regeln auflehnen um zusammen sein zu können, weil es einem Dshinn eigentlich nicht gestattet ist lange in der menschlichen Welt zu verweilen oder gar eine Beziehung mit einer Sterblichen einzugehen.

  7. Sam aus Shiver (dt.: Nach dem Sommer) von Maggie Stiefvater hat sich meiner Meinung nach auch einen Platz in dieser Liste verdient. Ich finde es toll, wie hartnäckig er gegen seine immer stärker drohende Verwandlung ankämpft, weil er Angst hat, dann für immer ein Wolf zu bleiben und Grace nicht verlieren will. Dass er sich freiwillig einen tödlichen Virus verpassen lässt um diesen Kampf schließlich für immer zu beenden, ist natürlich noch mutiger.

  8. Zu den Rebellen unter den Autoren küre ich auch Nina Blazon. Sie gehört für mich zu den wenigen Autorin, die in meinen Augen nicht dem aktuellen Serien-Trend folgen. Ob sie das bewusst macht oder einfach gern Einteiler schreibt, weiß ich nicht, was es gefällt mir. Ich konnte unter den Büchern auf ihrer Website nur eine Reihe finden, alle anderen Bücher, vor allem die neuren, stehen immer für sich allein, was ich sehr gut finde. Ich lese zwar auch gern Serien, aber in letzter Zeit nimmt das wirklich Überhand und anstatt sich die Waage zu halten, sehe ich fast nur noch Reihen, insbesondere Trilogien. Nina Blazon schafft es jedoch immer wieder wundervolle Geschichten auch innerhalb eines Buches abzuschließen, was ich mir von ein paar mehr Autoren wünschen würde.

  9. Es ist zwar schon ziemlich lange her, dass ich es gelesen habe, sodass meine Erinnerungen etwas schwammig sein, aber auch die Figuren aus Black*Out von Andreas Eschbach, insbesondere natürlich Christopher, gehören für mich auf diese Liste. Obwohl sie wissen, dass sie ziemlich in der Unterzahl sind und ihr Ziel sehr gefährlich ist, setzen sie alles darin diese Entwicklung aufzuhalten und den Verlust jeglicher Individualität zu verhindern. Ich hoffe sehr, dass es ihnen in den Folgebänden gelingen wird!

  10. Zu guter Letzt möchte ich noch zwei Autoren unter einem besonderen Punkt zusammen fassen, nämlich Maggie Stiefvater und Kai Meyer. Sie werden nicht die einzigen sein, sind aber die, die mir sofort eingefallen sind, wenn es um Sex in Jugendbüchern geht. Für viele Autoren ist das ja nahezu ein Tabu und es geht auch in Liebesgeschichten häufig nicht über Händchen halten und Küssen hinaus. Bei den beiden Autoren ist das anders und das finde ich toll! Versteht mich nicht falsch, ich finde nicht, dass es in Jugendbücher zwingend viel Erotik geben muss oder dass die Figuren ständig miteinander schlafen sollen. Aber bei Liebesbeziehungen unter Jugendlichen ist es einfach nicht mehr zeitgemäß, wenn die Liebenden auch nach Monaten noch keinen Sex hatten - man siehe sich nur die ganzen Teenagerschwangerschaften an. Ich finde es daher albern, dieses Thema so zu vermeiden, als wäre es ein Tabu. Stattdessen könnte man es doch sogar dazu verwenden, Jugendliche behutsam an das Thema heranzuführen und sie dabei noch aufzuklären (Verhütung). In einem guten Buch würde das sicher mehr Wirkung erzielen als in langweiligen Unterricht oder gar im Gespräch mit den Eltern. Wie gesagt, ich finde nicht, dass das in jedem Buch sein sollte oder gar, dass die Protagonisten es immerzu tun sollten, aber nur Händchen halten ist halt auch ein wenig realitätsfern und abwegig, wenn sich die Handlung vor allem um eine Liebesgeschichte dreht. Maggie Stiefvater und Kai Meyer beweisen in Nach dem Sommer und Arkadien, dass es auch anders geht, ohne die geringste Ähnlichkeit mit Erotikromanen.

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