Allerdings tendiere ich trotz des Covers im Moment leider eher dazu auf eine deutsche Übersetzung zu warten, denn Lisa McManns Schreibstil macht es mir zurzeit z.B. ziemlich schwer mit Gone, obwohl das Buch so kurz ist. Ihr Schreibstil hat mir schon im Deutschen nicht gefallen, aber wegen der wirklich fesselnden Geschichte war ich gern bereit darüber hinwegzusehen. Auf Englisch fällt mir das Lesen dadurch aber wirklich sehr schwer, weshalb das Buch in der Originalsprache für mich nur in Frage kommt, falls sich ihr Stil geändert hat.

Jules lebt mit ihrer Familie über ihrem Restaurant, was bedeutet, dass sie die meiste Zeit über nach Pizza riecht und mit einem Lieferwagen zur Schule fährt. Das ist nicht gerade ein Rezept für Beliebtheit, aber sie kann damit umgehen.
Womit sie nicht umgehen kann, ist die Vision. Immer wieder sieht Jules einen Lastwagen in ein Gebäude krachen und explodieren. … und neun Leichensäcke im Schnee.
Sie hat keine Ahnung, warum ihr das passiert oder ob sie verrückt wird. Es spielt auch keine große Rolle, denn die Visionen sind überall – auf Plakatwänden, Fernsehbildschirmen, Fenstern – und sie ist die einzige, die sie sehen kann.
Doch erst als die Vision immer häufiger kommt und mehr Hinweise enthüllt, weiß Jules, was sie zu tun hat. Denn nun kann sie das Gesicht in einem der Leichensäcke erkennen und es ist jemand, den sie kennt. Jemand, in den sie schon so lange verliebt ist wie sie sich erinnern kann.






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